Bitcoin-Miner setzen auf KI-Infrastruktur, während Kryptomärkte unter Druck bleiben

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03.08.2026 5 times read 0 Comments

KI-Umbau verändert Geschäftsmodelle von Bitcoin-Minern

Mehrere Berichte zeigen, wie sich Bitcoin-Mining-Unternehmen zunehmend auf KI-Rechenzentren, Hochleistungsrechnen und langfristige Infrastrukturverträge ausrichten. Im Mittelpunkt stehen dabei Keel Infrastructure, IREN und Riot Platforms, während zugleich Sicherheitsvorfälle bei Bitcoin-Wallets sowie Entwicklungen bei Ethereum und dem XRP Ledger die Kryptomärkte prägen.

Keel Infrastructure: Wechsel vom Bitcoin-Mining zu KI-Rechenzentren

Keel Infrastructure hat laut Simply Wall St seine Neuausrichtung vom Bitcoin-Mining hin zur Entwicklung von KI-Rechenzentrumsinfrastruktur in Nordamerika beschleunigt. Das Unternehmen strebt mehrere Mietverträge mit Hyperscalern an und will seine Strompipeline im Gigawatt-Maßstab ausbauen, um den steigenden Rechenbedarf zu bedienen.

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Nach Darstellung der Quelle könnte Keel bereits ab 2027 Aufträge von Hyperscalern ausführen. Dadurch könnte sich der Umsatzmix in Richtung langfristiger, infrastrukturähnlicher Verträge für KI-Workloads verschieben.

Eine zentrale Rolle spielt die im Juli erteilte Genehmigung, 96 MW Kapazität in einem neuen KI- und HPC-Campus in Sherbrooke zu bündeln. Damit werden bestehende Stromkapazitäten vom Bitcoin-Mining auf KI-Anwendungen umgewidmet, während neue Standorte im Gigawatt-Maßstab entwickelt und vermietet werden sollen.

Simply Wall St beschreibt die Investitionsidee als Wette darauf, dass die Umstellung trotz aktueller Verluste und einer hohen Bewertung langfristig durch Mietverträge abgesicherte Cashflows ermöglichen kann. Als zentrale Risiken nennt die Quelle Genehmigungen, Ausbau, Finanzierung und die Verpflichtungen künftiger Mieter.

AngabeWert
Prognostizierter Umsatz bis 2029232,0 Millionen Dollar
Prognostizierter Gewinn bis 202927,9 Millionen Dollar
Erforderliches jährliches Umsatzwachstum2,0 %
Aktueller Gewinn-297,7 Millionen Dollar
Prognostizierter fairer Wert6,55 US-Dollar
Genanntes Aufwärtspotenzial65 %

Die Prognosen stehen laut Simply Wall St einer deutlich vorsichtigeren Einschätzung gegenüber. Einige Analysten rechnen demnach mit einem jährlichen Umsatzwachstum von etwa 1,9 Prozent auf rund 231 Millionen US-Dollar und anhaltenden Verlusten.

Zusammenfassung: Keel Infrastructure verlagert den Schwerpunkt auf KI-Rechenzentren, Hyperscaler-Verträge und eine Strompipeline im Gigawatt-Maßstab. Der kurzfristige Katalysator ist die mögliche Umwandlung gesicherter Stromkapazitäten in vertraglich vereinbarte Megawatt, während Umsetzung und Finanzierung die wichtigsten Risiken bleiben.

IREN: Milliardenverträge sollen den KI-Umbau beschleunigen

IREN will sich laut Börse Express vom Bitcoin-Miner zum Anbieter von KI-Infrastruktur entwickeln. Die Aktie verlor am Freitag 3,88 Prozent und schloss bei 31,91 Euro.

Im Juli hob das Management das Ziel für das KI-Cloud-Geschäft an. Bis Jahresende soll die annualisierte Umsatzrate über vier Milliarden Dollar erreichen; zuvor lag die Zielmarke bei 3,7 Milliarden Dollar.

Als Grundlage nennt Börse Express mehrjährige Verträge im Wert von 2,8 Milliarden Dollar. Zu den Vertragspartnern zählen Microsoft und Nvidia sowie Perplexity und Figure AI.

Operativ reduziert IREN den Ausbau des Bitcoin-Minings und konzentriert sich fast vollständig auf den Bau flüssigkeitsgekühlter Rechenzentren. Das Unternehmen positioniert sich damit als Vermieter von Rechenleistung für die KI-Industrie.

Für die Umsetzung wurde ein Investment-Grade-Finanzierungspaket über 3,65 Milliarden Dollar für GPU-Hardware gesichert. Zusätzlich hatte IREN zuvor eine Wandelanleihe über drei Milliarden Dollar aufgenommen.

AngabeWert
Annualisierte KI-Cloud-Umsatzrate bis Jahresendeüber vier Milliarden Dollar
Frühere Zielmarke3,7 Milliarden Dollar
Mehrjährige Verträge2,8 Milliarden Dollar
Finanzierungspaket für GPU-Hardware3,65 Milliarden Dollar
Wandelanleihedrei Milliarden Dollar
Marktkapitalisierung11,85 Milliarden Euro

Die langfristige Strategie basiert auf zusätzlicher Stromkapazität. Die 1,4-Gigawatt-Anlage in Sweetwater ging im April 2026 ans Netz; insgesamt soll IREN auf eine globale Pipeline von fünf Gigawatt zusteuern.

Zusätzlich ist ein 800-Megawatt-Campus in South Australia für 2028 geplant. Über Unterseekabel sollen damit asiatisch-pazifische Märkte an die Rechenzentren angebunden werden.

Börse Express hebt zugleich die Lücke zwischen Vertragsabschluss und tatsächlicher Ertragsgenerierung hervor. Die Marge entsteht erst, wenn die Rechenzentren in Betrieb gehen und die Kunden ihre Leistungen abrechnen.

Zusammenfassung: IREN hat seine KI-Umsatzziele angehoben und Verträge über 2,8 Milliarden Dollar abgeschlossen. Der Umbau wird durch umfangreiche Finanzierung getragen, steht aber unter dem Druck hoher Kapitalintensität, möglicher Verwässerung und der praktischen Umsetzung der Rechenzentrumskapazitäten.

Coldcard-Hack: Bitcoin-Selbstverwahrung unter Druck

Ein Sicherheitsvorfall bei Coldcard-Wallets sorgt laut Coin Kurier für erhebliche Verunsicherung unter Bitcoin-Anlegern. Nach Daten von Galaxy Research wurden rund 1.367 Bitcoin im Wert von knapp 90 Millionen US-Dollar aus mehr als 4.500 Wallet-Adressen gestohlen.

Betroffenen Nutzern wird geraten, ihre Bitcoin vorsorglich auf neue Wallets zu übertragen. Als Ursache gilt nach bisherigen Erkenntnissen ein Fehler in der Firmware bestimmter Coldcard-Wallets, durch den einige Geräte vorhersehbare Seed-Phrasen erzeugten.

Angreifer konnten daraus offenbar private Schlüssel ableiten und die Bestände auf eigene Wallets übertragen. Sicherheitsforscher halten es laut Coin Kurier für möglich, dass weitere Coldcard-Wallets gefährdet sind.

Die Unsicherheit spiegelte sich auch in den On-Chain-Daten wider. Nach Angaben von CryptoQuant wurden am Freitag rund 39.600 Bitcoin in Transaktionen mit weniger als einem Bitcoin transferiert.

Eine derart hohe Aktivität von Kleinanlegern habe es laut Bericht seit dem Zusammenbruch der Krypto-Börse FTX im November 2022 nicht mehr gegeben. Der Vorfall verstärkt außerdem die Debatte über Selbstverwahrung und Spot-Bitcoin-ETFs.

„außergewöhnlicher Genauigkeit“

Im weiteren Verlauf der Untersuchung wurde laut Coin Kurier eine mögliche Verbindung zu einem kostenpflichtigen Account bei einem Blockchain-Dienstleister festgestellt. Das Sicherheitsteam von Block ordnete Aktivitäten des Angreifers offenbar diesem Account zu.

Die Sicherheitslücke soll auf einer fehlerhaften Zufallserzeugung beruht haben. Betroffene Geräte erzeugten demnach Seedphrases, die leichter vorherzusagen waren, als es bei einer sicheren Hardware-Wallet der Fall sein darf.

Der Angreifer soll zunächst rund 500 Wallets geleert haben. Zunächst wurden etwa 594 Bitcoin gestohlen und zu großen Teilen auf einer neuen Adresse zusammengeführt; mittlerweile soll es sich um eine vierstellige Anzahl an BTC handeln, die von hunderten Opfern entwendet wurde.

Interne Protokolle des nicht namentlich genannten Blockchain-Dienstleisters sollen Anzahl, Zeitpunkt und Reihenfolge der Anfragen mit den später auf der Blockchain sichtbaren Transaktionen in Verbindung gebracht haben. Hinweise auf eine wissentlich unterstützende Rolle des Dienstleisters gibt es laut Bericht nicht.

  • Rund 1.367 Bitcoin wurden laut Galaxy Research gestohlen.
  • Mehr als 4.500 Wallet-Adressen waren betroffen.
  • Rund 39.600 Bitcoin wurden in Transaktionen mit weniger als einem Bitcoin transferiert.
  • Der Name des Blockchain-Dienstleisters wurde nicht öffentlich genannt.

Zusammenfassung: Der Coldcard-Hack betrifft das zentrale Sicherheitsversprechen der Hardware-Wallet-Selbstverwahrung. Die mögliche Zuordnung zu einem kostenpflichtigen Blockchain-Dienstleister könnte den Ermittlungen eine konkrete technische Spur liefern.

Riot Platforms: Kursrückgang trotz Ausbau der KI-Infrastruktur

Riot Platforms beendete den Handel laut Börse Express bei 17,49 Euro. Die Aktie verlor 8,80 Prozent, lag seit Jahresbeginn jedoch weiterhin 54,99 Prozent im Plus.

Im Mittelpunkt steht der für den 5. August erwartete Quartalsbericht. Analysten rechnen mit einem Umsatzanstieg auf rund 150 Millionen US-Dollar und einem Verlust zwischen 0,28 und 0,39 US-Dollar je Aktie.

Im ersten Quartal erzielte Riot im Rechenzentrumsbereich einen Umsatz von 33,2 Millionen US-Dollar. Der operative Cashflow war mit über 182 Millionen US-Dollar negativ.

Riot erhöhte die geplante Kapazität am Standort Corsicana auf 756 Megawatt. Ein Vertrag mit AMD umfasst 50 Megawatt und enthält eine Option auf weitere 200 Megawatt.

AngabeWert
Aktienkurs17,49 Euro
Tagesverlust8,80 Prozent
Entwicklung seit Jahresbeginn54,99 Prozent
Erwarteter Umsatzrund 150 Millionen US-Dollar
Erwarteter Verlust je Aktiezwischen 0,28 und 0,39 US-Dollar
Rechenzentrumsumsatz im ersten Quartal33,2 Millionen US-Dollar
Operativer Cashflowüber 182 Millionen US-Dollar negativ
Geplante Kapazität in Corsicana756 Megawatt

Die Investitionskosten pro Megawatt sanken nach Unternehmensangaben von 3,6 Millionen auf 3,3 Millionen US-Dollar. Gleichzeitig verfolgt Riot eine hybride Strategie aus Bitcoin-Mining und KI-Infrastruktur.

In Texas nutzt das Unternehmen Curtailment-Abkommen mit dem Netzbetreiber ERCOT. Bei Belastungsspitzen im Stromnetz wird der Betrieb gedrosselt; im Gegenzug erhält Riot Gutschriften.

Zusätzlicher Verkaufsdruck entstand laut Börse Express durch die Liquidation von Positionen des auf KI-Werte spezialisierten Fonds Situational Awareness LP. Führungskräfte verkauften in den vergangenen drei Monaten Aktien im Wert von insgesamt 8,4 Millionen US-Dollar; Insiderkäufe wurden nicht registriert.

Zusammenfassung: Riot Platforms baut seine Rechenzentrums- und KI-Kapazitäten aus, bleibt aber mit negativen Cashflows, erwarteten Verlusten und hohem Kapitalbedarf belastet. Der Quartalsbericht am 5. August soll Hinweise darauf liefern, wie tragfähig die Diversifizierung neben dem Bitcoin-Mining ist.

Riot erzielt 21 Millionen US-Dollar mit Energie-Credits

Riot Platforms profitiert laut AD HOC NEWS von der hohen Stromnachfrage in Texas und den damit verbundenen Energie-Credits. Am 22. Juli erreichte die Nachfrage nach Elektrizität in Texas mit 91.308 Megawatt einen Höchststand.

Bei Netzengpässen drosselt Riot seine Mining-Aktivitäten und erhält dafür finanzielle Gutschriften. Im Gesamtjahr 2025 verbuchte das Unternehmen Energie-Credits in Höhe von 56,7 Millionen US-Dollar.

Im ersten Quartal 2026 kamen weitere 21 Millionen US-Dollar hinzu. Damit lagen die Gutschriften 169 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

Medienberichten zufolge reduzierte Riot in Belastungsphasen bereits über 95 Prozent seines Energieverbrauchs. Gleichzeitig stiegen die Kosten des Bitcoin-Minings: Die Cash-Kosten für die Produktion eines Bitcoins beliefen sich im ersten Quartal 2026 auf 44.629 US-Dollar.

AngabeWert
Stromnachfrage in Texas am 22. Juli91.308 Megawatt
Energie-Credits im Gesamtjahr 202556,7 Millionen US-Dollar
Energie-Credits im ersten Quartal 202621 Millionen US-Dollar
Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum169 Prozent
Reduzierter Energieverbrauch in Belastungsphasenüber 95 Prozent
Cash-Kosten je produziertem Bitcoin44.629 US-Dollar
Hashpricerund 32 US-Dollar

Der Hashprice erholte sich zuletzt auf rund 32 US-Dollar, blieb laut AD HOC NEWS jedoch auf einem Niveau, das die Margen der Miner belastet. Die Aktie schloss bei 17,49 Euro und verlor 8,80 Prozent; seit Jahresbeginn blieb ein Plus von 54,99 Prozent.

Zusammenfassung: Energie-Credits sind für Riot zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden. Sie stützen das Ergebnis, ersetzen jedoch keine dauerhaft robuste Mining-Marge, solange die Produktionskosten und der Hashprice die Profitabilität belasten.

Ethereum-ETFs verzeichnen im Juli Zuflüsse von 365,2 Millionen US-Dollar

Die US-Spot-Ether-ETFs verbuchten im Juli laut Börse Express kumulierte Zuflüsse von 365,2 Millionen US-Dollar. Am Freitag kamen Nettozuflüsse von 9,03 Millionen US-Dollar hinzu, wobei der iShares Ethereum Trust von BlackRock 15,38 Millionen US-Dollar beisteuerte.

Ethereum notierte am Samstag bei 1.867,52 US-Dollar und verzeichnete eine negative Tagesveränderung von -2,60 %. Der Kurs lag zugleich etwa 5,33 % über seinem 50-Tage-Durchschnitt von 1.773,06 US-Dollar.

AngabeWert
ETF-Zuflüsse im Juli365,2 Millionen US-Dollar
Nettozuflüsse am Freitag9,03 Millionen US-Dollar
Zuflüsse des iShares Ethereum Trust15,38 Millionen US-Dollar
Ethereum-Kurs1.867,52 US-Dollar
Tagesveränderung-2,60 %
50-Tage-Durchschnitt1.773,06 US-Dollar
Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt5,33 %
Erwartetes Jahresendziel von TD Cowen2.371 US-Dollar

Institutionelle Investoren machten im ersten Halbjahr 2026 rund 72 % des außerbörslichen Handelsvolumens aus. TD Cowen passte sein Jahresziel für Ethereum an und erwartet nun ein Kursniveau von 2.371 US-Dollar bis zum Jahresende.

Der BitMEX-Gründer Arthur Hayes verkaufte 2.364,38 ETH zu einem Durchschnittspreis von etwa 1.821 US-Dollar und realisierte dabei einen Verlust von rund 241.000 US-Dollar. Mit Fidelity in Verbindung stehende Wallets transferierten 260.000 ETH im Wert von knapp 500 Millionen US-Dollar; diese Bewegung wurde als interne Verwahrungsumschichtung eingeordnet.

Bitmine erwarb weitere 10.460 ETH für rund 19,48 Millionen US-Dollar und erhöhte seinen Bestand damit auf 5,5 Millionen ETH. Parallel skizzierte Vitalik Buterin die Ära des „Lean Ethereum“, einen auf drei bis vier Jahre angelegten Umbau des Protokolls.

Zu den genannten Zielen gehören eine schnellere Finalität der Transaktionen auf dem Mainnet und eine verbesserte Quanten-Sicherheit. Für das zweite Halbjahr 2026 wird außerdem das „Glamsterdam“-Upgrade erwartet.

Zusammenfassung: Die ETF-Zuflüsse zeigen anhaltendes institutionelles Interesse an Ethereum, obwohl der Kurs am Berichtstag um -2,60 % fiel. Kapitalbewegungen, der mehrjährige Protokollumbau und das erwartete „Glamsterdam“-Upgrade prägen den weiteren Ausblick.

XRP Ledger: xrpld 3.3.0 soll fünf neue Amendments bringen

RippleX-Produktchefin Jazzi Cooper kündigte laut Börse Express für die kommende Woche ein umfassendes Upgrade des XRP Ledger an. Die Version xrpld 3.3.0 soll fünf neue Amendments enthalten und richtet sich insbesondere an institutionelle Nutzer.

Für die Aktivierung ist die Zustimmung der Validatoren erforderlich. Das Paket umfasst Confidential MPT, Batch, Permission Delegation, Sponsored Fees and Reserves sowie Dynamic MPT.

  • Confidential MPT
  • Batch
  • Permission Delegation
  • Sponsored Fees and Reserves
  • Dynamic MPT

Die Funktionen sollen Delivery-versus-Payment-Abwicklungen für Institutionen ermöglichen und die Nutzerfreundlichkeit der Blockchain verbessern. Ripple positioniert das Upgrade als Grundlage für die Anbindung traditioneller Finanzinstitute an die eigene Infrastruktur.

Der XRP-Kurs reagierte bislang kaum auf die technische Nachricht. XRP notierte bei 1,06 US-Dollar und lag rund 21,9 Prozent unter seinem 200-Tage-Durchschnitt; seit Jahresbeginn stand ein Minus von 43,2 Prozent zu Buche.

AngabeWert
XRP-Kurs1,06 US-Dollar
Abstand zum 200-Tage-Durchschnittrund 21,9 Prozent
Entwicklung seit Jahresbeginn-43,2 Prozent
Kumulierte Nettozuflüsse der US-Spot-XRP-ETFsmehr als 1,5 Milliarden US-Dollar
Tokenisierte Vermögenswerte auf dem XRP Ledger4,4 Milliarden US-Dollar
Abwicklungszeit tokenisierter US-Staatsanleihenweniger als fünf Sekunden

Parallel bleibt die regulatorische Situation in den USA angespannt. Sieben demokratische Senatoren blockieren den CLARITY Act weiterhin und verweisen auf Bedenken bei Ethik, Verbraucherschutz und Marktintegrität.

Trotz der Kursschwäche verzeichneten die im vergangenen Herbst gestarteten US-Spot-ETFs auf XRP kumulierte Nettozuflüsse von mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar. Das verwaltete Vermögen der sieben Fonds lag nahe einer Milliarde US-Dollar.

Ripple meldete gemeinsam mit Ondo Finance, JPMorgans Kinexys-Einheit und Mastercard eine grenzüberschreitende Abwicklung tokenisierter US-Staatsanleihen über das XRP Ledger in weniger als fünf Sekunden. Die Abwicklungen erfolgen laut Bericht überwiegend in Ripples eigenem Stablecoin RLUSD.

Zusammenfassung: Das Upgrade xrpld 3.3.0 soll fünf neue Funktionen für institutionelle Anwendungen und Delivery-versus-Payment-Abwicklungen einführen. Die technische Entwicklung trifft jedoch auf regulatorische Unsicherheit und eine schwache Kursentwicklung von XRP.

Sources:

Note on the use of artificial intelligence on this website

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Article Summary

Bitcoin miners Keel, IREN, and Riot are pivoting toward AI data centers, while the Coldcard hack highlights serious self-custody risks.

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