Windkraft könnte theoretisch über 100 Bitcoin jährlich für Mining liefern

AI-generated
10.09.2026 25 times read 1 Comments

Bitcoin-Mining im August: Powercompute meldet 7,9 netto geminte Bitcoin

PowerCompute, Inc. hat ein ungeprüftes Bitcoin-Mining-Update für den Monat bis zum 31. August 2026 veröffentlicht. Nach Angaben von MarketScreener Deutschland meldete das Unternehmen im Berichtsmonat 7,9 netto geminte Bitcoin.

Im Vorjahreszeitraum hatte PowerCompute, Inc. 5,8 netto Bitcoin gemeldet. Das Update wurde am 09.09.2026 um 18:51 veröffentlicht und bezieht sich ausdrücklich auf ungeprüfte Angaben.

Get $500 free Bitcoin mining for a free testing phase:

  • Real daily rewards
  • 1 full month of testing
  • No strings attached

If you choose to buy after testing, you can keep your mining rewards and receive up to 20% bonus on top.

Berichtsmonatbis zum 31. August 2026
Netto geminte Bitcoin7,9
Netto geminte Bitcoin im Vorjahreszeitraum5,8
„PowerCompute, Inc. meldet ungeprüftes Bitcoin-Mining-Update für den Monat bis zum 31. August 2026.“ – MarketScreener Deutschland

Zusammenfassung: PowerCompute, Inc. weist für den Berichtsmonat 7,9 netto geminte Bitcoin aus, verglichen mit 5,8 netto im Vorjahreszeitraum. Die Angaben sind ungeprüft.

Windturbine könnte theoretisch mehr als 100 Bitcoin pro Jahr produzieren

Eine moderne Offshore-Windturbine kann laut Cryptonews.net grosse Mengen Strom erzeugen, die theoretisch direkt für Bitcoin-Mining eingesetzt werden könnten. Bei einer einzelnen grossen Windturbine sei unter bestimmten Marktbedingungen eine Jahresproduktion von mehr als 100 Bitcoin möglich.

Als Beispiel nennt der Bericht die Vestas V236-15.0 MW. Die Turbine verfügt über eine Nennleistung von 15 MW und einen Rotordurchmesser von 236 Metern. Vestas gibt eine mögliche Jahresproduktion von rund 80 GWh pro Turbine an, wobei diese von Standort und Windbedingungen abhängt.

BeispielturbineVestas V236-15.0 MW
Nennleistung15 MW
Rotordurchmesser236 Meter
Mögliche Jahresproduktionrund 80 GWh
Umgerechnet80 Millionen Kilowattstunden pro Jahr

Die Turbine läuft nicht permanent mit voller Leistung. Windstärke und Standort bestimmen die tatsächliche Produktion, weshalb die Jahresproduktion von 80 GWh als Grundlage für die Berechnung herangezogen wird.

Berechnung anhand von Hashprice und Mining-Effizienz

Für die Modellrechnung verwendet Cryptonews.net die Mining-Ökonomie Anfang September 2026. Der Bitcoin-Hashprice lag zu diesem Zeitpunkt bei ungefähr 39 US-Dollar pro PH/s und Tag, während sich die globale Bitcoin-Hashrate in der Grössenordnung von rund 900 EH/s bewegte.

Als Referenz dient ein moderner ASIC-Miner mit einer Effizienz von etwa 13,5 J/TH. Nach der Darstellung des Berichts benötigt ein Terahash damit rund 0,324 kWh pro Tag. Aus 80 GWh könnten unter diesen Bedingungen theoretisch etwa 120 Bitcoin pro Jahr berechnet werden, sofern praktisch die gesamte Energie für Mining zur Verfügung steht.

Bitcoin-Hashprice Anfang September 2026ungefähr 39 US-Dollar pro PH/s und Tag
Globale Bitcoin-Hashratein der Grössenordnung von rund 900 EH/s
Referenz-Effizienz der Mining-Hardwareetwa 13,5 J/TH
Energiebedarf je Terahashrund 0,324 kWh pro Tag
Theoretische Produktionetwa 120 Bitcoin pro Jahr
Durchschnittliche Tagesproduktion0,33 Bitcoin pro Tag

Die im Bericht dargestellte grobe Rechnung lautet: 80 GWh Strom pro Jahr werden mit moderner Mining-Hardware mit etwa 13,5 J/TH und dem aktuellen Hashprice in Verbindung gebracht. Daraus ergibt sich eine theoretische Produktion von ungefähr 120 Bitcoin pro Jahr beziehungsweise durchschnittlich 0,33 Bitcoin pro Tag.

Zusammenfassung: Die Modellrechnung von Cryptonews.net kommt bei 80 GWh Jahresproduktion, einem Hashprice von ungefähr 39 US-Dollar pro PH/s und Tag sowie einer Hardware-Effizienz von etwa 13,5 J/TH auf etwa 120 Bitcoin pro Jahr.

Reale Produktion wäre wegen Verlusten und Schwankungen niedriger

Cryptonews.net betont, dass die 120 Bitcoin eine theoretische Modellrechnung und keine garantierte Produktion darstellen. In einem realen Projekt würden zusätzliche Verluste und Kosten die tatsächliche Menge reduzieren.

  • Stromverluste und Kühlung
  • Netzteile und Infrastruktur
  • Ausfallzeiten der ASIC-Miner
  • Wartung
  • Schwankende Windproduktion
  • Veränderungen der Bitcoin-Difficulty
  • Sinkender Mining-Ertrag pro Hashrate
  • Transaktionsgebühren und Veränderungen des Bitcoin-Preises

Ausserdem bedeutet eine Windturbine mit 15 MW nicht, dass permanent 15 MW zur Verfügung stehen. Die tatsächliche Energiemenge hängt von der Windproduktion und dem Standort ab. Deshalb sei die Jahresproduktion von 80 GWh die sinnvollere Grundlage für die Berechnung.

Infobox: Die theoretischen 120 Bitcoin pro Jahr berücksichtigen nicht sämtliche praktischen Verluste, Kosten und Schwankungen. Der Bericht weist ausdrücklich darauf hin, dass die reale Produktion niedriger wäre.

Auch Onshore-Windkraft könnte für Mining genutzt werden

Neben Offshore-Anlagen könnten laut Cryptonews.net auch grosse Onshore-Windturbinen für Bitcoin-Mining eingesetzt werden. Die aktuell bestellten Onshore-Turbinen in Europa erreichen inzwischen durchschnittlich mehr als 6 MW Leistung.

Entscheidend sei deshalb nicht allein die Grösse der Turbine, sondern vor allem, wie viel günstiger Strom tatsächlich für das Mining zur Verfügung steht. Wenn eine Windturbine bei niedriger Netznachfrage Strom produziert, könnte ein Mining-Standort diese Energie nutzen, anstatt sie zu einem sehr niedrigen Preis zu verkaufen oder die Produktion abzuregeln.

Mining als flexibler Stromabnehmer

Bitcoin-Miner können theoretisch flexibel betrieben werden. Bei günstigem und reichlich vorhandenem Strom werden die Maschinen eingeschaltet, während sie bei steigenden Strompreisen abgeschaltet werden können.

Eine grosse Windanlage könnte dadurch neben dem Stromverkauf eine zweite Einnahmequelle erhalten. Bei einer 15-MW-Offshore-Turbine könne dies abhängig von Stromproduktion, Mining-Hardware und Marktbedingungen in der Grössenordnung von über 100 Bitcoin pro Jahr liegen.

Zusammenfassung: Der Bericht von Cryptonews.net stellt Windkraft und Bitcoin-Mining als mögliche Kombination dar, bei der überschüssiger oder besonders günstiger Strom flexibel genutzt werden könnte. Für eine 15-MW-Offshore-Turbine wird unter den genannten Annahmen eine theoretische Grössenordnung von über 100 Bitcoin pro Jahr genannt.

Sources:

Note on the use of artificial intelligence on this website

Your opinion on this article

Please enter a valid email address.
Please enter a comment.
120 Bitcoin pro Jahr klingt erstmal total irre viel, aber die Rechnung ist halt schon sehr auf dem Papier und nicht im echten Leben. 80 GWh sind ja nicht automatisch 80 GWh die direkt bei den Minern ankommen, da gehn Leitungen, Umwandler, Kühlung und sonst was noch ab. Und offshore ist wartung bestimmt auch kein kleiner nebenkosten punkt, weil man da nicht einfach mit dem Schraubenschlüssel rausfährt wenn ein ASIC kaputt ist lol

Bei den 7,9 Bitcoin von PowerCompute bin ich auch etwas vorsichtig, weil „ungeprüft“ halt schon bedeutet das sich die Zahl noch ändern kann. 5,8 im Vorjahr auf 7,9 ist aber immerhin ein deutlicher anstieg, wobei man ohne genaue Hashrate und Stromkosten nicht weis ob das wirklich besseres Geschäft ist oder einfach mehr geräte laufen. Bitcoin mining klingt oft nach man produziert coins wie in einer Fabrik, aber am ende produziert man eher wärme und hofft das der Bitcoinpreis nicht abstürtzt.

Das mit Mining als flexibler Stromabnehmer finde ich grundsätzlich interesant. Wenn der Strom sonst abgeregelt wird, ist es vermutlich besser damit noch irgendwas zu verdienen als die Windräder runterzufahren. Aber ich frage mich wie flexibel das bei einer offshore anlage wirklich ist, denn die Hardware muss ja irgendwo stehen und die Verbindung, Netzanbindung und Genehmigungen kosten bestimmt auch ordentlich. Bei einem Strompreis von fast null ist Mining super, bei normalen oder hohen Preisen kann die ganze Rechnung warscheinlich sofort ganz anders aussehen.

Auch die Difficulty wird meiner meinung nach oft unterschätzt. Wenn immer mehr moderne Miner dazukommen, bekommt die gleiche Maschine ja nicht dauerhaft den selben Anteil. Die 39 Dollar Hashprice sind nur ein Momentbild und in paar Monaten kann das schon komplett anders sein. Dazu kommt das die ASICs nicht ewig modern bleiben, sondern wahrscheinlich schon nach kurzer Zeit wieder alt aussehen, wie mein Laptop zuhause der eigentlich noch neu sein sollte.

Also theoretisch über 100 Bitcoin, ja. Praktisch würde ich eher sagen über 100 Möglichkeiten für Kosten, Ausfälle und neue Überraschungen. Trotzdem kann das als Ergänzung sinnvoll sein, vorallem wenn überschüssiger Windstrom genutzt wird und nicht extra Strom für Mining produziert wird. Nur sollte man die 120 BTC wirklich nicht als sichere Jahresproduktion verkaufen, sonst denken manche noch jede Windturbine ist jetzt eine Bitcoin-Geldmaschine.

Article Summary

PowerCompute mined 7.9 Bitcoin in August 2026 versus 5.8 a year earlier; a large wind turbine could theoretically produce over 100 annually, though real output would be lower.

...
$500 FREE BTC Mining

Get $500 free Bitcoin mining for a free testing phase:

  • Real daily rewards
  • 1 full month of testing
  • No strings attached

If you choose to buy after testing, you can keep your mining rewards and receive up to 20% bonus on top.

Counter