Consensus Mining meldet Quartalsverlust – Bitcoin und Zcash im Fokus

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07.08.2026 90 times read 4 Comments

Consensus Mining meldet Quartalsverlust und geringere Mining-Erlöse

Consensus Mining & Seigniorage Corporation (OTCQX:CMSG) hat für das am 30. Juni 2026 beendete Quartal einen Nettoverlust von $2.7 million beziehungsweise $1.19 per share ausgewiesen. Im zweiten Quartal 2025 hatte das Unternehmen noch einen Nettogewinn von $6.7 million beziehungsweise $2.99 per share erzielt, berichtet FinanzNachrichten.de.

Der Umsatz aus dem Mining digitaler Vermögenswerte sank im Jahresvergleich von $1.1 million auf $0.5 million. Als Gründe nannte das Unternehmen eine geringere Bitcoin-Menge im Jahr 2026 sowie einen niedrigeren durchschnittlichen Preis; auch das Scrypt-Mining entwickelte sich wegen geringerer Mining-Rewards und eines niedrigeren Durchschnittspreises, insbesondere bei Dogecoin, schwächer.

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Zum 30. Juni 2026 verfügte Consensus Mining über Bitcoin-Mining-Kapazitäten von 97 petahash sowie über 4,872 gigahash im Scrypt-Mining für Litecoin und Dogecoin. Im zweiten Quartal wurden 3.2 Bitcoin und 491 Litecoin geschürft und vollständig behalten. Zusätzlich entstanden etwa 1.8 million Dogecoin, die für ungefähr $0.2 million verkauft wurden; ein Teil der Dogecoin-Rewards wurde zum Erwerb von 0.5 BTC verwendet, wodurch sich die im Quartal hinzugefügte Bitcoin-Menge auf 3.7 Bitcoin erhöhte.

Bitcoin-Bestand zum Quartalsende354 BTC
Wert des Bitcoin-Bestands$20.7 million
Litecoin-Bestand zum Quartalsende13,724 LTC
Wert des Litecoin-Bestands$0.6 million
Wert aller Kryptowährungsbestände$21.3 million

Das Unternehmen kaufte im Rahmen seines am 7. Mai 2026 genehmigten Aktienrückkaufprogramms im Quartal 67,636 eigene Aktien zu einem gewichteten Durchschnittspreis von $30.69 je Aktie zurück. Die Gesamtausgaben beliefen sich auf $2.1 million; von der genehmigten Kapazität von $5 million verblieben zum 30. Juni 2026 noch $2.9 million.

Die Kosten der Umsatzerlöse gingen von $0.7 million im Vorjahresquartal auf $0.4 million zurück. Die Betriebskosten sanken von $0.8 million auf $0.5 million, was vor allem mit niedrigeren Abschreibungen auf Mining-Ausrüstung begründet wurde. Das nicht operative Ergebnis, einschließlich Veränderungen des beizulegenden Zeitwerts der Kryptowährungsbestände und Zinserträgen, verschlechterte sich von einem Ertrag von $8.8 million auf einen Aufwand von $3.1 million.

Der Buchwert je ausstehender Aktie fiel zum 30. Juni 2026 auf $37.35, verglichen mit $43.59 am 30. Juni 2025. Für den 10. August 2026 kündigte Consensus Mining zudem einen Aktionärs-Call um 4:15 pm ET an; Fragen können laut Quelle ausschließlich von Online-Teilnehmern während des Webinars eingereicht werden.

  • Nettoverlust im zweiten Quartal 2026: $2.7 million.
  • Mining-Erlöse: $0.5 million.
  • Bitcoin-Bestand: 354 BTC.
  • Verbleibende Rückkaufkapazität: $2.9 million.

Zusammenfassung: FinanzNachrichten.de berichtet über einen deutlichen Ergebnisumschwung bei Consensus Mining, geringere Mining-Erlöse und Kryptowährungsbestände im Wert von $21.3 million.

Bitcoin bleibt hinter der Aktienrally zurück

Der S&P 500 stieg in diesem Monat um 3,12 % und gewann damit etwa 2,1 Billionen US-Dollar an Marktkapitalisierung hinzu. Sein Gesamtwert erreichte laut CoinDesk ein Rekordniveau von 70,5 Billionen US-Dollar bei einem Kursstand von 7.723 Punkten, während Bitcoin im gleichen Zeitraum nur um 2 % zulegte und bei etwa 64.600 US-Dollar gehandelt wurde.

CoinDesk führt die unterschiedliche Entwicklung unter anderem auf eine von künstlicher Intelligenz und Halbleiteraktien getriebene Aktienrally zurück. Dieser Schwerpunkt stelle keinen breiten makroökonomischen Risikoappetit dar, der Bitcoin automatisch parallel nach oben bewegen würde.

„Teilweise, weil der Aktienrally von Bereichen getrieben wird, auf die Bitcoin nur wenig direkte Exposition hat, insbesondere AI- und Halbleiteraktien“, sagte Adam Haeems, Leiter des Asset Managements bei der Tesseract Group.

Auch die Entwicklung des Ölpreises und die Hoffnung auf eine Rückkehr normaler Verkehrsströme durch die Straße von Hormus werden als mögliche Unterstützung für Risikoanlagen genannt. Aktien könnten von niedrigeren Geschäftskosten unmittelbar profitieren, während die Wirkung bei Bitcoin zunächst über Inflationserwartungen und anschließend über die Geldpolitik der Federal Reserve verlaufen würde.

Nach Einschätzung von Paul Howard von Wincent konzentriert sich die Aktienrally auf KI und Mega-Caps und führt deshalb nicht zwangsläufig zu Zuflüssen in den Kryptomarkt. Der Kryptomarkt benötige einen eigenen Katalysator; CoinDesk nennt für das vierte Quartal Erwartungen hinsichtlich regulatorischer Klarheit und eines anhaltenden Stablecoin-Wachstums.

Zusätzliche Belastungen kommen laut Bericht aus kryptospezifischen Ereignissen. Genannt werden der $120-millionen-Coldcard-Exploit, Unsicherheit bezüglich des Clarity Act sowie Berichte über Bitcoin-Verkäufe durch Strategy. Zugleich seien weder eine breitere Kreditkrise noch ein erzwungener Liquidationszyklus ausgelöst worden.

S&P-500-Entwicklung in diesem Monat3,12 %
Zugewonnene Marktkapitalisierungetwa 2,1 Billionen US-Dollar
Gesamtwert des S&P 50070,5 Billionen US-Dollar
Bitcoin-Entwicklung in diesem Monat2 %
Bitcoin-Handelspreisetwa 64.600 US-Dollar

Bei den Stablecoins sank das USDT-Angebot laut CoinDesk von etwa 190 Milliarden US-Dollar im April auf 183 Milliarden US-Dollar. Das USDC-Angebot ging von 79,5 Milliarden US-Dollar auf 72 Milliarden US-Dollar zurück. Als möglicher Grund werden hohe reale Renditen von Staatsanleihen genannt.

CoinDesk berichtet außerdem von einer zyklusbedingten Zurückhaltung der Händler. Markus Thielen von 10x Research zufolge warten Marktteilnehmer auf einen möglichen Tiefpunkt Anfang Oktober, der aus der historischen Vierjahreszyklus-Theorie abgeleitet werde.

Die in den USA gelisteten Bitcoin-ETFs verzeichneten laut SoSoValue einen Abfluss von 61,53 Millionen US-Dollar. In dieser Woche sammelten sie 626 Millionen US-Dollar an Investorengeldern ein, den höchsten Betrag seit Anfang Mai. Als technische Orientierung werden eine Unterstützung nahe 63.000 bis 63.400 US-Dollar und ein Widerstand zwischen 64.500 und 66.000 US-Dollar genannt.

„Mehrere aufeinanderfolgende Tage mit Zuflüssen werden erforderlich sein, um eine anhaltende Erholung der institutionellen Nachfrage zu bestätigen“, sagte Vikram Subburaj, CEO von Giottus.com.

Zusammenfassung: CoinDesk beschreibt eine Entkopplung zwischen einem auf 70,5 Billionen US-Dollar gestiegenen S&P-500-Gesamtwert und einem Bitcoin-Preis von etwa 64.600 US-Dollar. KI-getriebene Aktiennachfrage, kryptospezifische Belastungen, Stablecoin-Rückgänge und abwartende ETF-Investoren prägen das Marktbild.

Zcash steht laut Wallstreet Online an der Ausbruchsschwelle

Zcash notierte laut Wallstreet Online bei rund 519 Dollar und legte innerhalb von sieben Tagen etwa 13 Prozent zu. Der Kurs drückt seit Juni gegen die obere Linie eines Dreiecks, dessen Spitze laut Analyse nur noch wenige Tage entfernt liegt.

Ein Tagesschluss über 525 Dollar würde demnach den Ausbruch bestätigen. Ein Rückfall unter 492,15 Dollar würde den Ausbruchsversuch hinfällig machen und die Erholung infrage stellen.

Zcash-Kursrund 519 Dollar
Veränderung in 24 Stunden2,71 Prozent
Tagesspanne501,82 bis 524,15 Dollar
Marktkapitalisierungrund 8,47 Milliarden Dollar
Umlaufmengeetwa 16,8 Millionen Token
Obergrenze21 Millionen
Monatszuwachs12,8 Prozent

Als Hintergrund der Entwicklung nennt Wallstreet Online das aktivierte Ironwood-Update, das den Orchard Pool abgelöst und neue Schutzmechanismen für die Geldmenge eingeführt habe. Zudem schloss Fortitude, die Mining-Tochter der Digital Currency Group, am 5. August den Kauf einer Anlage in Nebraska für 6,25 Millionen Dollar ab; die Anlage ist laut Quelle bereits in Betrieb.

Durch den Ausbau sollen die direkten Produktionskosten je ZEC von etwa 70 auf rund 40 Dollar sinken. Am 25. August soll außerdem die Abstimmung der Coinholder über den Umfang des nächsten Updates NU7 beginnen. Geplant seien eine höhere Geschwindigkeit im geschützten Bereich und eine Blockzeit von 25 statt 75 Sekunden.

Wallstreet Online stellt dem technischen Fortschritt eine weiterhin entscheidende Kurslinie gegenüber. Die obere Dreieckslinie liegt demnach bei 520 bis 525 Dollar; ein Schlusskurs über diesem Bereich könnte den Ausbruch bestätigen, während ein Rückgang unter 492,15 Dollar den Erholungsversuch beenden würde.

Der Artikel enthält zudem Ausführungen zu Pepeto. Genannt werden ein Risk Scorer, eine Cross-Chain-Brücke und eine Prüfung der Verträge durch SolidProof. Im Presale seien mehr als 10 Millionen Dollar zusammengekommen; der im Artikel genannte Preis beträgt 0,0000001887 Dollar.

Zusammenfassung: Wallstreet Online sieht Zcash bei rund 519 Dollar unmittelbar an der Zone von 520 bis 525 Dollar. Ein Schlusskurs über 525 Dollar gilt in der Analyse als Ausbruchssignal, ein Rückfall unter 492,15 Dollar als Negativsignal.

Solo-Miner erhält Blockbelohnung von etwa 200.000 US-Dollar

Ein einzelner Bitcoin-Miner löste laut Bitcoin News am 2. August 2026 um 02:11 Uhr UTC den Block mit der Höhe 960804. Dafür erhielt er die volle Blockprämie von etwa 3,1569 BTC, die zu diesem Zeitpunkt einem Wert von rund 200.000 US-Dollar entsprach.

Der Miner nutzte CKPool, einen Solo-Mining-Dienst, der Nutzern ermöglicht, ihre Geräte an eine gemeinsame Infrastruktur anzuschließen, ohne einen eigenen Bitcoin-Knoten betreiben zu müssen. Laut Entwickler Con Kolivas war dies der 317. Solo-Block, den CKPool gefunden hat.

Die Belohnung setzte sich aus der festen Subvention von 3,125 BTC und etwa 0,032 BTC an Transaktionsgebühren zusammen. Diese Gebühren stammten aus 4.243 Transaktionen, die in den Block aufgenommen wurden; mehrere Blockchain-Explorer bestätigten die Auszahlung und ordneten sie Solo CKPool zu.

Blockhöhe960804
Zeitpunkt2. August 2026, 02:11 Uhr UTC
Gesamte Blockprämie3,1569 BTC
Feste Subvention3,125 BTC
Transaktionsgebührenetwa 0,032 BTC
Transaktionen im Block4.243
CKPool-Solo-Blöcke317

Kolivas beschrieb die Rechenleistung des Miners als stark schwankend und vermutlich gemietet, mit Spitzenwerten von 100 PH. Dieser Spitzenwert entsprach etwa 0,011 % der gesamten Bitcoin-Netzwerk-Hashrate, die zu diesem Zeitpunkt bei fast 924 Exahashes pro Sekunde lag.

Bei dieser Rechenleistung hätte der Miner laut Bitcoin News bei konstanter Hashrate etwa alle 64 Tage einen Block finden können. CKPool behält üblicherweise etwa 2 % jedes Blocks ein, den seine Solo-Nutzer finden.

„Trotz des Chaos durch den Exploit der Hardware-Wallet tickt Bitcoin einfach weiter und löst den nächsten Block“, schrieb Con Kolivas.

Der Block war laut Entwickler der erste Mainnet-Block seit der Integration des Stratum-V2-Codes in die CKPool-Codebasis. Tatsächlich wurde der Block jedoch mithilfe des älteren Stratum-V1-Protokolls gefunden. Die Identität des Miners hinter Block 960804 blieb unbekannt.

Die feste Belohnung von 3,125 BTC bleibt bis zum nächsten Bitcoin-Halving unverändert, das voraussichtlich bei Block 1.050.000 im Frühjahr 2028 stattfinden wird. Danach soll die Belohnung auf 1,5625 BTC sinken.

Die nächste Bitcoin-Schwierigkeitsanpassung wurde für den 8. August 2026 erwartet. Bitcoin News berichtet zudem, dass die Netzwerk-Hashrate gegenüber den Höchstständen von Ende 2025 zurückgegangen sei; als mögliche Ursachen werden die Wirtschaftlichkeit des Minings sowie der Wettbewerb um Strom und Hardware durch KI-Rechenzentren genannt.

Zusammenfassung: Bitcoin News berichtet über einen Solo-Fund von Block 960804 mit 3,1569 BTC beziehungsweise rund 200.000 US-Dollar. Die Auszahlung zeigt, dass Solo-Mining trotz der Dominanz großer Pools weiterhin möglich ist, wenn ausreichend Hashrate eingesetzt wird.

Zcash: Traders Union warnt vor erhöhter Volatilität

Zcash notierte laut Traders Union nahe $505, nachdem der Kurs in der vergangenen Woche um fast 9 % gestiegen war. Die Erholung wurde laut Bericht durch bevorstehende Governance- und Netzwerkereignisse unterstützt, zugleich führten überkaufte Signale zu einer vorsichtigen Einschätzung.

Die Quelle nennt einen Kurs von $505,3 oberhalb wichtiger gleitender Durchschnitte und wertet dies als Bestätigung eines anhaltenden langfristigen Aufwärtstrends. Kurzfristig sei die Entwicklung jedoch seitwärts gerichtet, begleitet von einer Volatilität von 14,9 % und gemischten Momentum-Signalen.

Zcash-Kurs$505,3
Wochenentwicklung9,24 %
Wochenvolatilität14,9 %
Erwartete Sieben-Tage-Spanne$469,22 bis $578,67
Wahrscheinlichkeit für Konsolidierung oder weiteren Anstieg64%
Unterstützung$498,69
Widerstand$520,46

Im Mittelpunkt steht eine Governance-Abstimmung für Coinholder, die am 25. August beginnt. Für ihre Gültigkeit müssten laut Traders Union mehr als 1.000.000 ZEC teilnehmen; die Abstimmung soll entscheidende Weichen für das kommende NU7-Upgrade stellen.

Das abgeschlossene Ironwood-Upgrade wurde laut Bericht durch das Zebra-6.0.0-Release der Zcash Foundation vom 28. Juli unterstützt. Die Migration von über 1 Million ZEC in den neuen geschützten Pool sei dadurch schnell ausgelöst worden.

Traders Union nennt außerdem den Erwerb einer 12,5-Megawatt-Mining-Anlage in Nebraska durch Fortitude Mining für 4,7 Millionen Dollar. Daneben habe die Immobiliengruppe TEKCE laut den im Artikel genannten Quellen die Akzeptanz von ZEC bei Immobilientransaktionen ausgeweitet.

Technisch zeigen die Indikatoren ein gemischtes Bild. Bull/Bear Power befinde sich im überkauften Bereich, während MACD und HMA bärisch tendierten. Als Basisszenario wird eine Konsolidierung zwischen der Unterstützung bei $498,69 und dem Widerstand bei $520,46 genannt; ein Schlusskurs über dem Widerstand könnte den Weg zum oberen Ende der Prognosespanne öffnen.

Ein Rückgang unter $498,69 würde laut Traders Union eine tiefere Korrektur in Richtung $469,22 signalisieren. Für die nächsten sieben Tage sieht die Quelle eine 64%ige Wahrscheinlichkeit für eine Konsolidierung oder einen weiteren Anstieg und eine 36%ige Chance auf einen Rückgang.

Zusammenfassung: Traders Union beschreibt Zcash nach einem Wochenplus von 9,24 % als langfristig bullisch, kurzfristig jedoch volatil und teilweise überkauft. Die zentralen Marken liegen bei $498,69 als Unterstützung und $520,46 als Widerstand.

Sources:

Note on the use of artificial intelligence on this website

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The most interesting part here is how different the stories are: Consensus Mining is showing a real operating loss, while Zcash is getting plenty of attention from technical chart levels and upcoming upgrades. A 354 BTC treasury sounds impressive at first glance, but the falling book value per share and the drop in mining revenue show that holding coins doesn’t automatically make the business healthy. The $2.9 million still available for buybacks could support the share price, but I’d rather see a clearer path to profitable mining before celebrating that.

The Bitcoin comparison with the S&P 500 also makes sense to me. AI and semiconductor stocks are being pushed by a very specific investment narrative, so it’s not surprising that Bitcoin doesn’t move in lockstep. Markets can be “risk-on” in one corner and cautious in another. The stablecoin supply falling is probably more worrying than Bitcoin being up only 2%, because it suggests there is less fresh liquidity sitting on the sidelines.

Zcash is a different kind of bet. A close above $525 might attract momentum traders, but with volatility around 15% and such a wide expected range, I wouldn’t treat one breakout as proof of a lasting trend. The governance vote and NU7 plans are more important in the long run than a single daily candle. Also, the different figures mentioned for Fortitude’s Nebraska facility deserve a closer look before drawing conclusions about the cost savings.

And the solo-miner story is a great reminder that Bitcoin mining is still a lottery, just one where the tickets are extremely expensive. Finding a $200,000 block is amazing, but the average miner will obviously never see that result. It’s a fun headline, not really an argument that solo mining has suddenly become profitable for everyone.

Overall, I see a market waiting for a proper catalyst rather than a market in full panic. Consensus needs better economics, Bitcoin needs stronger demand and Zcash needs to prove that its upgrades can create lasting usage, not just short-term speculation. A lot of interesting pieces are moving, but I’d be careful about chasing any of them after a sharp move.

LedgerLemur
The conflicting Nebraska facility figures really should be cleared up, because $4.7 million for 12.5 MW versus $6.25 million for the same site is a pretty big difference.
I agree with the general caution here, but one detail that deserves more attention is how inconsistent the Zcash numbers are across the reports. One source mentions a Nebraska facility bought for $6.25 million, another says $4.7 million, and the capacity figures also don’t line up perfectly. That might be down to different facilities or updated reporting, but investors should really verify whether these are separate sites before assuming Fortitude has achieved a huge cost reduction. A claimed drop from $70 to $40 per ZEC sounds impressive, yet it only matters if the calculation includes power, maintenance, financing and all the other less glamorous costs.

The governance vote also seems more important than the chart pattern. Requiring more than one million ZEC to participate is a pretty high hurdle, and it raises the question of who actually has enough influence to shape NU7. Faster shielded transactions and a shorter block time could be useful, but upgrades don’t automatically create users. Zcash still needs people and businesses to use the network regularly, otherwise the market may just trade the announcement and move on.

I also found the 64% probability for consolidation or another rise a little too precise for such a volatile asset. With a projected weekly range from roughly $469 to $579, the difference between a normal pullback and a major change in sentiment is huge. Technical levels like $498.69 and $520.46 can be helpful reference points, but they shouldn’t be mistaken for certainty. A thin order book or one large transaction could push ZEC through either level very quickly.

The TEKCE property angle is interesting, although acceptance in real-estate deals sounds more meaningful than it may be in practice unless there is actual transaction volume. Announcing that a company accepts ZEC is one thing; proving that buyers are using it, settlements are completed smoothly and sellers are willing to keep or convert the funds is another. That kind of adoption would probably matter more than another short-term 10% move.

The Ironwood migration is a positive technical milestone, but I’m still waiting to see whether the new protected pool improves activity outside the existing crypto community. Privacy technology can be valuable even when it isn’t fashionable, but the project has to communicate that value clearly and make the user experience straightforward. Otherwise the market will keep treating upgrades as speculative events instead of evidence of a stronger network.

So for me, the key question isn’t whether Zcash can close above $525 for a day. It’s whether Fortitude’s numbers can be independently reconciled and whether NU7 leads to measurable usage after the initial excitement fades. Those are less exciting questions than a breakout target, but probably the ones that will decide whether this is a lasting recovery or just another sharp crypto rally.

ProfitAndProtocol
I agree with the general caution here, but one point that still deserves more attention is how much of the Zcash story depends on governance participation rather than just the chart. The 1 million ZEC threshold for the vote is not a small detail. If participation is weak, even a technically promising NU7 upgrade could lack the legitimacy needed to convince users, developers and miners that the direction is actually supported by the community. A good upgrade on paper still needs people to use it.

The Ironwood migration also seems more important than the short-term price action. Moving more than 1 million ZEC into the new shielded pool so quickly suggests that there is at least some willingness to adopt changes when the process is simple enough. That could become a real strength for Zcash, although it is too early to call it lasting usage. Adoption numbers after the initial migration would tell us much more than the launch itself.

I also noticed the mention of TEKCE accepting ZEC for real estate transactions. That is interesting because crypto payments in property markets sound impressive, but the practical question is whether these are regular transactions or just a marketing option that almost nobody uses. Real-world adoption has to be measured by volume and repeat activity, not just by the fact that a company has added the option.

The Nebraska facility figures are especially confusing. One section refers to a 12.5-megawatt site bought for $4.7 million, while another mentions $6.25 million. Maybe the numbers relate to different parts of the deal, or perhaps one figure includes additional costs, but the article should explain that clearly. Without knowing the actual purchase price, capacity and operating condition, it is hard to judge whether reducing production costs from around $70 to $40 per ZEC is realistic or just an optimistic estimate.

The technical indicators are another reason I would not rush into Zcash here. Bull/Bear Power being overbought while MACD and HMA remain bearish is exactly the kind of mixed signal that can trap people who focus on only one indicator. A move above $520.46 could still fail quickly, especially with a projected weekly range stretching from $469.22 to $578.67. That is a huge range for anyone treating the chart as a precise forecast.

The 64% probability for consolidation or another rise also sounds more useful as a rough sentiment gauge than as a trading edge. A 36% chance of decline is hardly negligible, particularly when the support level at $498.69 is so close to the current price. One bad market day could push ZEC below that level without changing the longer-term story at all.

The real estate angle, the governance vote and the technical upgrades could eventually give Zcash a stronger foundation, but they are still separate pieces rather than proof of a complete growth cycle. For me, the key question is whether shielded transactions, faster blocks and lower mining costs translate into more active users and sustainable demand. Until that becomes visible in the data, the price move remains interesting, but also pretty fragile.

GreenCandleGoblin

Article Summary

Consensus Mining reported a $2.7 million Q2 loss as mining revenue fell, while Bitcoin lagged stocks and Zcash neared a technical breakout.

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