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Bitcoin-Mining zwischen Sicherheitsmechanismus, Steueranreizen und KI-Rechenzentren
Ripple-Ex-CTO: Ein Angriff könnte Mining-Hardware entwerten
David Schwartz, der frühere Chief Technology Officer von Ripple, argumentiert laut de.finance.yahoo.com, dass Bitcoin-Miner bei einem Double Spend dem Netzwerk eine einfache Gegenmaßnahme liefern würden. Die Community könnte demnach die Blockchain forken und den Mining-Algorithmus ändern.
Schwartz erklärte, dass die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks nicht allein auf dem Verhalten der Miner beruhe. Das ursprüngliche Design von Satoshi Nakamoto setze zwar auf eine ehrliche Mehrheit und darauf, dass ehrliche Nodes schneller seien als Angreifer, solange sie die meiste Rechenleistung kontrollierten.
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Miner stellen die Rechenleistung bereit, entscheiden aber nicht allein darüber, welche Transaktionen und Blöcke als gültig akzeptiert werden. Börsen, Verwahrer, Wallets und Zahlungsdienstleister betreiben sogenannte ökonomische Nodes, deren Software Blöcke annehmen oder ablehnen kann.
Ein Mining-Kartell, das die Transaktionshistorie umschreiben wolle, müsste deshalb auch diese Betreiber davon überzeugen, einer veränderten Blockchain zu folgen. Börsen entscheiden, auf welcher Blockchain eine Einzahlung gutgeschrieben wird, während Händler festlegen, welche Blockchain eine Zahlung abwickelt.
Nach der Darstellung von Schwartz wären Miner auf einer Blockchain, die niemand schätzt, wirtschaftlich nicht erfolgreich. Ein Wechsel von SHA-256 würde zudem die speziellen ASIC-Geräte treffen, die ausschließlich eine bestimmte Hash-Funktion berechnen können.
Ein solcher Wechsel könnte laut dem Bericht große Bestände an Mining-Hardware unbrauchbar machen und deren Wiederverkaufswert stark reduzieren. Die Formulierung, dass die Geräte anschließend nur noch als Heizungen taugen würden, beschreibt dabei den wirtschaftlichen Druck: Die Maschinen würden weiterhin Strom verbrauchen und Wärme erzeugen, aber keine Mining-Einnahmen mehr liefern.
„Die Bemerkung, dass Mining-Geräte nur noch als Heizungen taugen, bringt die Wahrheit auf den Punkt.“
Gleichzeitig steht das Mining-Geschäft laut de.finance.yahoo.com unter Druck. Die Hashrate befinde sich seit neun Monaten auf einem Rekordtief, da sich Miner auf künstliche Intelligenz konzentrierten. Außerdem sei die Difficulty erst zum zweiten Mal überhaupt negativ angepasst worden.
Auch Governance-Konflikte hätten die Theorie auf die Probe gestellt. Befürworter von BIP-110, einem Vorschlag zur Einschränkung bestimmter Transaktionstypen, unterstützten eine Minderheiten-Blockchain, die nach nur zwei Blöcken zum Stillstand gekommen sei.
Die Gruppe strebe nun für den 1. September eine eigene Proof-of-Work-Änderung an. Im gleichen Zusammenhang geriet der Mining-Pool OCEAN in die Kritik, nachdem er die Hashrate von Kunden ohne eindeutige Zustimmung umgeleitet haben soll; die Miner forderten anschließend einen Führungswechsel im Pool.
Schwartz wies die kursierenden Angriffsvorwürfe rund um diesen Streit als Unsinn zurück. Justin Bons, Gründer von Cyber Capital, sieht dagegen in einem schrumpfenden Sicherheitsbudget ein steigendes Risiko für einen 51%-Angriff im kommenden Jahrzehnt. Der frühere Meta-Ingenieur Patrick Shyu betrachtet auch sinkende Miner-Belohnungen als mögliche Gefahr.
- Ökonomische Nodes können beeinflussen, welche Blockchain wirtschaftlich relevant bleibt.
- Ein Wechsel des Mining-Algorithmus könnte ASIC-Bestände entwerten.
- Die Hashrate befindet sich laut Quelle seit neun Monaten auf einem Rekordtief.
- Die Wirksamkeit einer schnellen und einheitlichen Reaktion der ökonomischen Nodes ist unter echtem Druck bislang ungetestet.
Infobox – Quelle: de.finance.yahoo.com: David Schwartz sieht in einem möglichen Wechsel des Mining-Algorithmus eine starke Abschreckung gegen Angriffe. Kritiker verweisen hingegen auf ein sinkendes Sicherheitsbudget, niedrigere Miner-Belohnungen und offene Fragen zur Koordination der wirtschaftlichen Nodes.
Kasachstan setzt auf dreijährige Steuerbefreiung für digitale Vermögenswerte
Kasachstan will laut de.euronews.com Kryptovermögen zurück auf heimische, lizenzierte Plattformen holen. Die Regierung lockt dafür mit Steuererleichterungen, einem klareren Rechtsrahmen und einer möglichen Wiederbelebung der Mining-Branche.
Ein beschlossenes Dekret soll Bürger dazu ermutigen, ihre Kryptowährungen offenzulegen, auf regulierte Plattformen im Land zu übertragen und digitale Vermögenswerte stärker in die nationale Wirtschaft zu integrieren. Private Anleger erhalten für drei Jahre eine Steuerbefreiung auf Einkünfte aus Geschäften mit digitalen Vermögenswerten.
Voraussetzung ist, dass die Vermögenswerte nicht mit Betrug, Geldwäsche oder nicht lizenzierten Kryptodiensten in Verbindung stehen. Das Dekret soll zugleich den Betrieb von Mining-Anlagen erleichtern und damit zusätzliche Gewinne für Beteiligte ermöglichen.
Kasachstan war nach dem Bitcoin-Mining-Verbot in China 2021 auf Platz zwei der weltweiten Bitcoin-Mining-Standorte hinter den USA aufgestiegen. Der Zustrom belastete jedoch das bereits veraltete Stromnetz massiv.
Im Oktober 2021 führte die sprunghaft gestiegene Nachfrage zu Störungen in drei Kraftwerken im Nordosten Kasachstans. Mehrere Regionen waren von rollierenden Stromabschaltungen betroffen. In der Spitze verbrauchten Krypto-Miner Schätzungen zufolge 8 Prozent der gesamten Stromproduktion des Landes.
Die Behörden reagierten mit strengeren Regeln für den Stromverbrauch und die Regulierung digitaler Vermögenswerte. Viele Miner verließen das Land, während sich gleichzeitig illegale Anlagen ausbreiteten. Kasachstan verbot das Krypto-Mining jedoch nicht vollständig.
Nach Expertenangaben besitzen kasachische Bürger rund eine Million Krypto-Wallets. Im März waren über das Astana International Financial Centre, kurz AIFC, 256.900 Nutzer auf zugelassenen lokalen Börsen registriert.
| Krypto-Wallets kasachischer Bürger | rund eine Million |
| Nutzer auf zugelassenen lokalen Börsen im März | 256.900 |
| Steuerbefreiung für private Anleger | für drei Jahre |
| Stromverbrauch der Krypto-Miner in der Spitze | 8 Prozent der gesamten Stromproduktion |
Das AIFC dient als Testfeld für Finanzinnovationen und als Aufsichtsplattform für Digital-Asset-Unternehmen. Das Modell orientiert sich laut Euronews an Dubais Finanzfreizone DIFC.
Auch die Energieversorgung ist Bestandteil der neuen Strategie. Nicht vom Staat benötigtes Begleitgas aus Ölfeldern darf zur Stromproduktion für Mining-Anlagen eingesetzt werden. Miner sollen dadurch Alternativen zum nationalen Stromnetz erhalten.
„Das ist ein starker Anreiz für Nutzer, regulierte Rechtsräume und die dort arbeitenden Plattformen zu wählen“, sagte Nurkhat Kushimov, General Manager von Binance Kasachstan, gegenüber Euronews.
Bakhytzhan Kenzhebayev, Vorsitzender des kasachischen Verbands für Fintech, KI und Kryptoindustrie, bezeichnete die Steuerbefreiung als wichtigen Schritt, weil sie privaten Anlegern die Unsicherheit über den Zeitpunkt und die Grundlage einer Steuerpflicht nehme. Zugleich betonte er, dass die Maßnahme allein nicht ausreiche.
„Nutzer wählen eine Plattform nicht wegen des Steuersatzes, sondern aufgrund mehrerer Faktoren: Wie einfach sie die lokale Währung ein- und auszahlen können, wie hoch die Liquidität ist und wie klar die Regeln formuliert sind“, sagte Kenzhebayev Euronews.
Daniyar Mubarakov, Präsident des kasachischen Verbands für Blockchain und Digital Mining, begrüßte staatliche Unterstützung, stellte aber die Dauerwirkung der Regelung infrage. Vorzugssteuersätze könnten nach seiner Einschätzung zunächst geringere Abgaben bedeuten, später aber möglicherweise zu einer mehrfachen Erhöhung der Steuerlast durch größere Volumina führen.
Vizeminister Gizzat Baitursynov erklärte, sein Ministerium arbeite an einem vereinfachten Steuersystem für die Zeit nach Ablauf der dreijährigen Befreiung. Zusätzlich plane das Ministerium, Steuerprüfungen für private Anleger für die vorangegangenen drei Jahre zu streichen.
Experten sehen die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Plattformen als entscheidend an. Dazu gehören der Zugang zur Landeswährung, die Liquidität, verfügbare Handelsinstrumente, die Geschwindigkeit von Transaktionen und die Anbindung an das Bankensystem.
Kenzhebayev warnte vor unklaren rechtlichen Definitionen. Eine zu weit gefasste Steuerbefreiung könnte missbraucht werden, um Steuern auf andere, nicht mit Krypto verbundene Vermögenswerte zu umgehen.
„Das schafft das Risiko, dass die Regel in ein oder zwei Jahren wieder kassiert wird. Das richtet am Markt mehr Schaden an als eine von Beginn an höhere, aber stabile Steuer“, erklärte Kenzhebayev.
Zusätzliche Komplexität könne entstehen, wenn derselbe digitale Vermögenswert je nach Rechtsrahmen unterschiedlich behandelt werde. Unternehmen müssten dann gleichzeitig die Regeln des AIFC und des nationalen Rechts erfüllen.
„Die Schwierigkeiten entstehen an der Schnittstelle. Am Ende baut der Marktteilnehmer zwei parallele Infrastrukturen für dasselbe Geschäft. Das treibt die Kosten nach oben“, so Kenzhebayev.
Infobox – Quelle: de.euronews.com: Kasachstan gewährt privaten Anlegern für drei Jahre eine Steuerbefreiung auf bestimmte Einkünfte aus digitalen Vermögenswerten. Die Rückkehr von Anlegern und Mining-Unternehmen soll zusätzlich durch lizenzierte Plattformen, alternative Energiequellen und ein vereinfachtes Steuersystem unterstützt werden.
Deutsche Telekom kündigt Einstieg in das Bitcoin-Mining an
Die Deutsche Telekom wird laut Yellow.com mit dem Bitcoin-Mining beginnen. Das Unternehmen hatte seine Krypto-Aktivitäten bereits mit der Polygon-Validierung ausgeweitet und verfolgt seit dem vergangenen Jahr eine stärkere Ausrichtung auf kryptobasierte Infrastruktur.
Seit dem Wechsel von Ethereum von Proof-of-Work zu Proof-of-Stake im Jahr 2022 gilt Bitcoin laut Quelle als das einzige große Mining-Geschäft. Die Deutsche Telekom betreibt seit 2023 einen Bitcoin-Knoten und startete in diesem Jahr eigene Bitcoin-Lightning-Network-Knoten.
Dirk Röder, Leiter der Web3-Infrastruktur und -Lösungen bei der Deutschen Telekom, bestätigte den Mining-Einstieg auf der BTC Prag. Röder bezeichnete das Mining scherzhaft als „digitale monetäre Photosynthese“.
Die Marktreaktion fiel laut Yellow.com positiv aus. Der Analyst BTCGandalf bezeichnete die Entscheidung auf X als überwältigend und schrieb: „Was für eine Zeit, um am Leben zu sein.“
Die Deutsche Telekom ist ein integriertes Telekommunikationsunternehmen und wurde 1995 gegründet. Zu den angebotenen Dienstleistungen zählen Festnetz- und Mobilkommunikation sowie Internet- und IPTV-Produkte und -Dienstleistungen für Verbraucher.
Das Unternehmen ist in Europa und den Vereinigten Staaten stark vertreten. Über seine Krypto-Ambitionen schwieg die Deutsche Telekom laut Quelle bis 2023.
- Bitcoin-Knoten: seit 2023
- Bitcoin-Lightning-Network-Knoten: Start in diesem Jahr
- Bestätigung des Mining-Einstiegs: auf der BTC Prag
- Gründung der Deutschen Telekom: 1995
- Ethereum-Wechsel von Proof-of-Work zu Proof-of-Stake: 2022
Infobox – Quelle: Yellow.com: Die Deutsche Telekom verbindet ihren bestehenden Betrieb von Bitcoin- und Lightning-Network-Knoten mit dem geplanten Einstieg in das Bitcoin-Mining. Das Unternehmen bezeichnet den Schritt als Erweiterung seiner Web3-Infrastruktur.
Anthropic schließt Rechenleistungsvertrag über 9,1 Mrd. US-Dollar mit Riot Platforms
Anthropic hat laut The Coin Republic am 10. August einen 20-jährigen Rechenleistungsvertrag mit Riot Platforms im Wert von 9,1 Mrd. US-Dollar abgeschlossen. Riot Platforms soll dafür 191 MW an seinem Standort in Rockdale, Texas, bereitstellen.
Die Kapazität soll Anthropic bei seinen Aktivitäten im Bereich der künstlichen Intelligenz unterstützen. Bloomberg berichtete über die Identität des Kunden, während Riot den Mietvertrag zunächst ohne Namensnennung bekanntgab.
Zwei Verlängerungsoptionen von jeweils fünf Jahren könnten den Gesamtumsatz laut Barron’s auf 16,1 Mrd. US-Dollar erhöhen. Der Vertrag soll laut Bloomberg bis Juni 2048 laufen.
| Vertragslaufzeit | 20 Jahre |
| Ursprünglicher Vertragswert | 9,1 Mrd. US-Dollar |
| Bereitgestellte Rechenkapazität | 191 MW |
| Möglicher Gesamtumsatz mit Verlängerungen | 16,1 Mrd. US-Dollar |
| Voraussichtliches Vertragsende | Juni 2048 |
Die Vereinbarung zeigt die zunehmende Verlagerung von Bitcoin-Mining-Infrastruktur hin zu Arbeitslasten im Bereich der künstlichen Intelligenz. Riot hatte bereits durch eine Vereinbarung mit Advanced Micro Devices mit der Vermietung von Rechenzentrumskapazitäten begonnen.
Riot gab den Mietvertrag am 10. August im Rahmen der Ergebnisse für das zweite Quartal bekannt. Der Vertrag soll während seiner ursprünglichen Laufzeit einen Umsatz von 9,1 Mrd. US-Dollar generieren.
Im Januar hatte Riot einen 10-Jahres-Mietvertrag mit Advanced Micro Devices über Kapazitäten in Rockdale unterzeichnet. Die ursprüngliche Vereinbarung umfasste 25 MW und sah eine Erweiterung auf 200 MW vor. Später änderte Riot die Vereinbarung und erhöhte die vertraglich vereinbarte Kapazität auf 50 MW.
Nach einer im März eingereichten Meldung verfügt Rockdale über eine erschlossene Kapazität von rund 700 MW. Riot gab außerdem an, über eine vollständig genehmigte Stromkapazität von 1,7 Gigawatt in seinen Anlagen in Texas zu verfügen.
Im Mai lieferte Riot laut Barron’s 25 MW an AMD. Der Jefferies-Analyst Jonathan Petersen erklärte, die Lieferung sei termingerecht und im Rahmen des Budgets erfolgt.
Der Anthropic-Vertrag ist deutlich umfangreicher als der ursprüngliche AMD-Auftrag und reicht bis ins Jahr 2048. Für Riot wird damit die Fähigkeit entscheidend, Energieanlagen und Rechenzentrumskapazitäten in langfristige Einnahmen umzuwandeln.
Riot betreibt neben dem Rechenzentrumsgeschäft weiterhin Bitcoin-Mining. In einem im März eingereichten Bericht wies das Unternehmen eine eingesetzte Mining-Kapazität von 42,5 Exahash pro Sekunde aus.
Die Vermietung von Rechenzentrumskapazitäten bildet dabei eine zusätzliche Einnahmequelle für Arbeitslasten außerhalb des Mining-Bereichs. Dadurch sinkt die Abhängigkeit von Bitcoin-Mining-Einnahmen für einen Teil der Infrastrukturkosten, das Risiko durch Bitcoin-Preise oder Mining-Kosten bleibt jedoch bestehen.
Die Riot-Aktie legte laut Barron’s am 11. August im vorbörslichen Handel um 16 % zu. Die Marktkapitalisierung von Riot lag vor der Bekanntgabe bei rund 7,3 Mrd. US-Dollar.
Der Vergleich zwischen Vertragswert und Marktkapitalisierung bedeutet laut Quelle nicht, dass gleichwertige unmittelbare Cashflows erzielt werden. Die Umsätze hängen von Bauarbeiten, Lieferterminen, Betriebskosten und der Vertragsabwicklung ab. Zudem sollen die Kapazitäten schrittweise in Betrieb genommen werden.
Im Bericht zum ersten Quartal wies Riot Umsätze aus dem Rechenzentrumsgeschäft in Höhe von 33,2 Millionen US-Dollar aus. Diese Zahl enthielt jedoch auch Erlöse aus der Erstattung von Ausbaukosten für Mieter.
Der nächste wichtige Schritt ist laut The Coin Republic die Umsetzung des Lieferplans für die vertraglich vereinbarte Anthropic-Kapazität. Riot muss die erforderliche Infrastruktur zunächst errichten und in Betrieb nehmen, bevor sich das vollständige Umsatzprofil des Vertrags entwickeln kann.
- Riot erschließt neben dem Bitcoin-Mining ein Rechenzentrumsgeschäft für KI-Arbeitslasten.
- Der Anthropic-Vertrag umfasst 191 MW in Rockdale, Texas.
- Der ursprüngliche Vertragswert beträgt 9,1 Mrd. US-Dollar.
- Zwei Verlängerungsoptionen könnten den Gesamtumsatz auf 16,1 Mrd. US-Dollar erhöhen.
- Die Umsetzung hängt von Bauarbeiten, Lieferterminen, Betriebskosten und der schrittweisen Inbetriebnahme ab.
Infobox – Quelle: The Coin Republic: Riot Platforms wandelt einen Teil seiner Bitcoin-Mining-Infrastruktur in langfristige Rechenzentrumskapazität für künstliche Intelligenz um. Der Vertrag mit Anthropic über 9,1 Mrd. US-Dollar und 191 MW markiert dabei den bislang größeren Schritt dieser Strategie.
Sources:
- Ripple Ex-CTO: Betrug macht Bitcoin Miner ASICs zu Heizungen
- Kasachstan lockt Kryptovermögen mit Steueramnestie zurück ins Land
- Deutsche Telekom taucht in Krypto ein: Beginnt mit Bitcoin-Mining
- Anthropic unterzeichnet einen Vertrag über 9,1 Mrd. US-Dollar mit dem Bitcoin-Miner Riot Platforms
- Kasachstan lockt Milliarden in Krypto und Digitalvermögen mit Steueramnestie zurück














