Cloud-Mining mit realer Hardware und transparenten Ertragsdaten im Fokus

Autor: Mining Provider Editorial Staff

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Infinity Hash presents cloud mining with real ASIC hardware, transparent rewards and costs, flexible duration, low entry requirements, and a 30-day free trial.

Cloud-Mining soll durch reale Hardware und transparente Erträge attraktiver werden

BTC-ECHO berichtet in einem Sponsored-Artikel über eine neue Generation von Cloud-Mining-Plattformen, die den Zugang zum Bitcoin-Mining vereinfachen und zugleich bisherige Schwachstellen des Modells adressieren soll. Im Mittelpunkt steht Infinity Hash, das die Vorteile von Cloud-Mining und klassischem Hosting verbinden möchte.

Der Einstieg ins Bitcoin-Mining war laut BTC-ECHO lange vor allem eine Frage des verfügbaren Kapitals. Wer nicht mehrere tausend Euro für einen eigenen ASIC-Miner investieren wollte, musste häufig auf Cloud-Mining zurückgreifen. Dieses Modell bot zwar einen unkomplizierten Zugang, war jedoch mit festen Vertragslaufzeiten, fehlenden Einblicken in den Betrieb und einer Vielzahl unseriöser Anbieter verbunden.

Infinity Hash will diese Probleme nach eigenen Angaben mit realer Hardware, nachvollziehbaren Betriebsdaten und einer flexiblen Nutzungsdauer lösen. Nutzer sollen keinen vollständigen Miner kaufen müssen, sondern bereits ab 1 TH Rechenleistung für wenige Euro einsteigen können.

Vertrauen und Nachvollziehbarkeit als zentrale Anforderungen

Nach Darstellung von BTC-ECHO liegt die größte Hürde beim Bitcoin-Mining für viele Interessierte nicht mehr in der technischen Umsetzung. Moderne ASIC-Miner werden in professionellen Rechenzentren mit tausenden Geräten betrieben, während die entscheidende Frage für potenzielle Nutzer lautet, welchem Anbieter sie vertrauen können.

Für Interessierte stellen sich insbesondere Fragen zur eingesetzten Hardware und zur Zusammensetzung der täglichen Mining-Erträge. Beim klassischen Cloud-Mining wird üblicherweise ein Vertrag gekauft, woraufhin die Hashrate bereitgestellt wird. Reparaturen und Instandhaltung müssen Nutzer dabei nicht selbst übernehmen, allerdings arbeiten die meisten Anbieter mit festen Laufzeiten von 12 bis 36 Monaten.

Zum Zeitpunkt des Kaufs lässt sich laut BTC-ECHO nicht absehen, ob ein solcher Vertrag die Investition innerhalb der Laufzeit wieder einspielt. Außerdem bleibt häufig unklar, welche Hardware die Hashrate erzeugt und wie der eigentliche Betrieb organisiert ist.

ModellMerkmale
Klassisches Cloud-MiningVertrag kaufen, Hashrate nutzen, feste Laufzeiten von 12 bis 36 Monaten
Klassisches HostingKompletter ASIC-Miner, Einstiegskosten von mehreren tausend Euro, Wartungs-, Reparatur- und Stromkosten
Infinity HashEinstieg ab 1 TH Rechenleistung für wenige Euro, reale ASIC-Miner, automatisierter Betrieb

Infobox: BTC-ECHO beschreibt Vertrauen, transparente Hardware-Angaben und nachvollziehbare Ertragsdaten als zentrale Anforderungen an Cloud-Mining-Angebote.

Verbindung von Cloud-Mining und Hosting

Beim klassischen Hosting erwerben Nutzer einen vollständigen ASIC-Miner, der anschließend bei einem Hosting-Anbieter betrieben wird. Der Einstieg kostet laut BTC-ECHO mehrere tausend Euro. Zusätzlich fallen regelmäßige Wartungs- und Reparaturkosten sowie Stromkosten an, die überwiegend vorausgezahlt und von den täglichen Erträgen abgezogen werden.

Infinity Hash möchte nach eigenen Angaben zwischen diesen beiden Modellen ansetzen. Die Plattform kombiniert reale ASIC-Miner mit einem vollständig automatisierten Betrieb. Nutzer erwerben dabei lediglich einen Anteil eines Miners und können bereits ab 1 TH Rechenleistung für wenige Euro einsteigen.

Wartung, Reparaturen und Infrastrukturkosten übernimmt der Anbieter. Die Stromkosten werden automatisch von den Mining-Erträgen abgezogen. Anders als bei Verträgen mit fester Laufzeit soll die erworbene Hashrate nicht nach einem bestimmten Zeitraum enden, sondern so lange weiterlaufen, wie sie wirtschaftlich betrieben werden kann.

Auch die eingesetzte Hardware soll offengelegt werden. Beim Kauf werden die tatsächlich verwendeten ASIC-Miner direkt ausgewiesen. Zum aktuellen Portfolio gehören laut BTC-ECHO unter anderem der Antminer S21 XP, der Sealminer A3 Pro und der Sealminer A3.

Über das Dashboard können Nutzer nachvollziehen, welche Geräte die eigene Hashrate erzeugen. Damit soll der Betrieb nicht nur über eine abstrakte Hashrate dargestellt werden, sondern anhand konkreter Hardware nachvollziehbar bleiben.

Infobox: Das Modell von Infinity Hash kombiniert laut BTC-ECHO anteilig erworbene Rechenleistung, reale ASIC-Miner und einen automatisierten Betrieb ohne feste Vertragslaufzeit.

Dashboard zeigt Mining-Rewards und Kosten

BTC-ECHO berichtet, dass Infinity Hash im Dashboard täglich die Mining-Rewards, die angefallenen Stromkosten und die daraus resultierenden Nettoerträge ausweist. Die Auszahlungen erfolgen automatisch und direkt an die eigene Bitcoin-Wallet.

Zusätzlich verweist das Unternehmen auf öffentlich einsehbare Mining-Pool-Daten sowie auf Einblicke in die eigene Infrastruktur über Social Media. Der operative Betrieb mit realer Hardware läuft nach Angaben von Infinity Hash seit mehr als drei Jahren.

Da Infrastruktur, Wartung und Instandhaltung vollständig beim Unternehmen liegen, müssen sich Nutzer nach Darstellung des Artikels weder um den technischen Zustand einzelner Miner noch um deren Verwaltung kümmern. Eine automatische Skalierungsfunktion soll außerdem ermöglichen, einen Teil der täglichen Mining-Rewards in zusätzliche Hashrate des jeweils modernsten verfügbaren Miners zu investieren.

Das Angebot richtet sich laut BTC-ECHO insbesondere an Bitcoiner, die am Mining partizipieren möchten, ohne eigene Hardware zu betreiben. Gleichzeitig soll es Nutzer ansprechen, die klassisches Cloud-Mining wegen mangelnder Transparenz bisher vermieden haben.

Infobox: Das Dashboard soll tägliche Erträge, Stromkosten und Nettoerträge sichtbar machen. Ergänzend werden Mining-Pool-Daten und Einblicke in die Infrastruktur genannt.

30-tägige kostenlose Testphase

Infinity Hash bietet laut BTC-ECHO die Möglichkeit, Bitcoin-Mining 30 Tage lang kostenlos zu testen. Für die Testphase sind weder Zahlungen noch die Hinterlegung von Kreditkartendaten oder anderen Zahlungsmitteln erforderlich.

Während des Tests erhalten Nutzer Zugang zum Mining-Dashboard, wählen den gewünschten ASIC-Miner aus und können den Ablauf anhand echter Daten kennenlernen. Wer sich während oder nach der Testphase für einen Kauf entscheidet, kann abhängig von der Kaufsumme die täglichen Erträge aus dem Testzeitraum behalten.

Für den Kauf stehen Visa, Mastercard, Banküberweisung sowie Bitcoin und weitere Kryptowährungen zur Verfügung. Ohne Kauf endet die Testphase eine Woche nach Ablauf der 30 Tage automatisch. Kosten fallen dabei nicht an.

„30 Tage kostenlos testen“

Infobox: Die Testphase dauert 30 Tage und erfordert laut BTC-ECHO weder Zahlungen noch die Hinterlegung von Kreditkartendaten oder anderen Zahlungsmitteln. Ohne Kauf endet sie eine Woche nach Ablauf der 30 Tage automatisch.

Pressespiegel-Fazit

BTC-ECHO stellt Infinity Hash als Plattform dar, die Cloud-Mining und klassisches Hosting miteinander verbinden möchte. Im Vordergrund stehen reale ASIC-Miner, eine transparente Darstellung der Hardware, tägliche Angaben zu Mining-Rewards und Stromkosten sowie ein Einstieg ab 1 TH Rechenleistung für wenige Euro.

Der Artikel hebt außerdem die fehlende feste Vertragslaufzeit, den automatisierten Betrieb und die 30-tägige kostenlose Testphase hervor. Die Angaben stammen aus einem Sponsored-Artikel von BTC-ECHO und werden dort als Informationen zu Infinity Hash dargestellt.

Sources: