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title: Bitcoin unter Druck: ETF-Abflüsse und gehebelte Longpositionen erhöhen Liquidationsrisiko
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author: Mining Provider Editorial Staff
published: 2026-08-17
updated: 2026-08-17
language: en
category: News
description: Bitcoin faces long-term scarcity but near-term pressure from ETF outflows, weak spot demand, and leveraged long positions, with Fed data and labor figures potentially driving volatility.
source: Provimedia GmbH
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# Bitcoin unter Druck: ETF-Abflüsse und gehebelte Longpositionen erhöhen Liquidationsrisiko

> **Autor:** Mining Provider Editorial Staff | **Veröffentlicht:** 2026-08-17

**Zusammenfassung:** Bitcoin faces long-term scarcity but near-term pressure from ETF outflows, weak spot demand, and leveraged long positions, with Fed data and labor figures potentially driving volatility.

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## Bitcoin zwischen Angebotsknappheit, ETF-Abflüssen und hohem Liquidationsrisiko

Der Bitcoin-Markt steht laut dem **Krypto Magazin** gleichzeitig unter dem Einfluss langfristiger Angebotsknappheit und kurzfristiger Verkaufs- und Absicherungsbewegungen. Im Mittelpunkt stehen das russische Mining-Verbot, Abflüsse aus US-Spot-Bitcoin-ETFs, eine schwache Spot-Nachfrage sowie rekordhohe gehebelte Longpositionen.

Die Berichte der genannten Quellen zeichnen damit ein uneinheitliches Bild: Während institutionelle Akteure weiterhin Bitcoin halten oder Engagements ausbauen, bleibt die kurzfristige Kursentwicklung anfällig für Liquidationen. Zusätzliche Impulse könnten vom FOMC-Protokoll zur Juli-Sitzung der US-Notenbank und von den Erstanträgen auf Arbeitslosengeld ausgehen.

## Russland beschränkt Bitcoin Mining bis zum 31. Dezember 2032

Russland hat laut BTC-ECHO ein ganzjähriges Verbot für Bitcoin Mining in Moskau, der umliegenden Moskauer Region sowie Teilen der Region Kursk verhängt. Grundlage ist das Regierungsdekret Nr. 936, das am 31. Juli veröffentlicht wurde; die Beschränkungen gelten bis zum 31. Dezember 2032.

Das Verbot umfasst sowohl den Betrieb von Mining-Hardware als auch die Teilnahme an Bitcoin-Mining-Pools. Das russische Energieministerium begründet die Maßnahmen mit Kapazitätsengpässen in den regionalen Stromnetzen und dem wachsenden Strombedarf.

Im Moskauer Netz entfällt derzeit ein Stromverbrauch von etwa 1 Gigawatt auf Bitcoin Mining. Bis 2032 könnte die Rechenzentrumskapazität vor Ort auf 3,6 Gigawatt steigen, was 17 Prozent der regionalen Spitzennachfrage entsprechen würde.

Nach Daten von Luxor stellte Russland im ersten Quartal 2026 rund 16,4 Prozent der globalen Hashrate bereit und lag damit auf Platz zwei hinter den USA. Bereits zuvor war das Mining aufgrund der Stromnachfrage in zehn russischen Regionen bis März 2031 begrenzt worden.

BTC-ECHO stellt außerdem einen Zusammenhang mit westlichen Sanktionen her. Russische Unternehmen sollen geschürfte Bitcoin auch für internationale Zahlungen nutzen, um Einschränkungen im konventionellen Zahlungsverkehr auszuweichen. Ein im Juli verabschiedetes Gesetz hält das Verbot von Krypto-Zahlungen im Inland aufrecht, sieht jedoch Ausnahmen für den Außenhandel und Transaktionen mit geschürften Coins vor.

> Das russische Energieministerium nennt Kapazitätsengpässe in den regionalen Stromnetzen sowie den wachsenden Strombedarf als Gründe für die Beschränkungen. Quelle: BTC-ECHO

**Infobox:** Das Bitcoin-Mining-Verbot in Moskau, der Moskauer Region und Teilen der Region Kursk gilt bis zum 31. Dezember 2032. Russland stellte im ersten Quartal 2026 rund 16,4 Prozent der globalen Hashrate bereit.

## Binance-Gründer verweist auf zunehmende Bitcoin-Knappheit für Millionäre

Changpeng Zhao, der Gründer von Binance, verweist laut BeInCrypto auf das Verhältnis zwischen der begrenzten Bitcoin-Menge und der Zahl der Millionäre weltweit. Die maximale Anzahl von Bitcoin wird demnach nie mehr als 21 Millionen Coins betragen, während weltweit 57,5 Millionen Millionäre leben.

Miner haben laut der von BeInCrypto wiedergegebenen Aussage bisher 20,07 Millionen Coins produziert. Damit bleiben noch 4,4 Prozent des gesamten Umlaufangebots zu minen. Die verbleibenden 930.000 Coins entstehen jedoch nicht schnell, weil sich die Block-Belohnung durch ein Halving alle vier Jahre halbiert. Der letzte Coin dürfte etwa 2140 produziert werden.

Der Analyst Quinten François verglich die Bitcoin-Menge mit der Zahl der Millionäre. Bei einer gleichmäßigen Verteilung der bisher geminten Menge würde jeder Millionär etwa 0,35 BTC erhalten. Zhao leitete daraus die Einschätzung ab, dass sich Millionäre bald keinen vollständigen Bitcoin mehr leisten könnten.

Die tatsächlich verfügbare Menge könnte laut BeInCrypto noch geringer sein. Zhao schätzt den Anteil verlorener oder nicht wiederherstellbarer Coins auf 10 % bis 20 %. Anfang 2026 lagen etwa 2,67 Millionen Coins auf Börsen, während über 14 Millionen Coins als illiquide galten.

Bei 57,5 Millionen Millionären ergäbe sich laut dem Bericht pro Person nur noch 0,046 BTC, also knapp 2.925 USD. BeInCrypto nennt für Bitcoin einen Kurs von rund 63.030 USD nach einem Rückgang um 46 % im vergangenen Jahr.

Beim Rekord von 126.080 USD im Oktober 2025 entsprach ein Bitcoin etwa 12,6 % eines Vermögens von einer Million. Beim genannten Kurs von rund 63.030 USD sind es etwa 6,3 %.

| Angabe | Wert | 

| Maximale Bitcoin-Menge | 21 Millionen Coins | 

| Weltweite Zahl der Millionäre | 57,5 Millionen | 

| Bisher produzierte Coins | 20,07 Millionen | 

| Noch zu minende Coins | 930.000 | 

| Coins auf Börsen Anfang 2026 | etwa 2,67 Millionen | 

| Illiquide Coins | über 14 Millionen | 

| Bitcoin-Kurs laut BeInCrypto | rund 63.030 USD | 

| Bitcoin-Rekord im Oktober 2025 | 126.080 USD | 

**Infobox:** Laut BeInCrypto wurden bisher 20,07 Millionen Bitcoin produziert. 57,5 Millionen Millionäre weltweit, verlorene Coins sowie illiquide und langfristig gehaltene Bestände könnten das tatsächlich handelbare Angebot weiter reduzieren.

## FOMC-Protokoll und Arbeitsmarktdaten als mögliche Kurstreiber

Das FOMC-Protokoll zur Juli-Sitzung der US-Notenbank sowie die Erstanträge auf Arbeitslosengeld stehen laut BTC-ECHO im Mittelpunkt der neuen Handelswoche. Beide Veröffentlichungen könnten Hinweise auf die wirtschaftliche Entwicklung und die weitere Geldpolitik der US-Notenbank liefern.

In der abgelaufenen Handelswoche korrigierte Bitcoin gut drei Prozent auf 63.000 US-Dollar. Ethereum tendierte zwei Prozent gen Süden auf 1.884 US-Dollar.

Unter den Top-10-Altcoins war Hyperliquid laut BTC-ECHO der einzige Lichtblick. Der Kurs stieg um knapp sechs Prozent auf 57 US-Dollar.

Das FOMC-Protokoll kann Aufschluss darüber geben, wie die Währungshüter die wirtschaftliche Entwicklung bewerten. Die Erstanträge auf Arbeitslosengeld liefern wiederum Informationen zur Lage am US-Arbeitsmarkt. BTC-ECHO ordnet beide Datenveröffentlichungen als mögliche Impulse für den Kryptosektor ein.

- Bitcoin korrigierte in der abgelaufenen Handelswoche gut drei Prozent auf 63.000 US-Dollar.

- Ethereum fiel zwei Prozent auf 1.884 US-Dollar.

- Hyperliquid stieg um knapp sechs Prozent auf 57 US-Dollar.

- Im Fokus stehen das FOMC-Protokoll zur Juli-Sitzung und die Erstanträge auf Arbeitslosengeld.

**Infobox:** Die US-Notenbankdaten und die Erstanträge auf Arbeitslosengeld könnten laut BTC-ECHO die nächste Kursbewegung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen beeinflussen.

## Rekordhohe Longpositionen erhöhen das Risiko von Liquidationen

Die Bitcoin-Nachfrage zieht laut finanzen.net wieder an, doch ein erheblicher Teil der Verbesserung stammt aus dem Derivatemarkt. Der Bitcoin-Kurs lag am 16. August 2026 bei rund 63.000 US-Dollar.

Laut Daten der Analyseplattform CryptoQuant ähnelt die aktuelle Marktstruktur dem Muster, das Bitcoin im Mai 2026 in Richtung 82.000 US-Dollar trieb. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass die jüngste Verbesserung nicht von gleichzeitigen Käufen am Kassamarkt begleitet wird.

Futures ermöglichen es Händlern, Positionen über Fremdkapital zu vergrößern, ohne entsprechende Mengen Bitcoin tatsächlich kaufen zu müssen. Eine solche Struktur kann eine Rally beschleunigen, macht die Positionen jedoch auch anfälliger für Gegenbewegungen.

Eine Analyse von WisdomTree sieht Futures, Optionen und Hebelprodukte als zunehmend entscheidend für die kurzfristige Preisbildung von Bitcoin. Eine bei der US-Terminbörsenaufsicht CFTC eingereichte Auswertung auf Basis von Kaiko-Daten kommt zu dem Ergebnis, dass unbefristete Futures im Jahr 2025 rund 68 Prozent des gesamten Bitcoin-Handelsvolumens ausmachten.

Der Krypto-Analyst Joao Wedson beziffert die aggregierten Bitcoin-Longpositionen an den von ihm beobachteten Börsen auf rund 361.000 BTC, umgerechnet etwa 23,4 Milliarden US-Dollar. Die Shortseite liegt bei rund 264.000 BTC beziehungsweise etwa 17,1 Milliarden US-Dollar.

Damit entfallen gut 57 Prozent auf Longpositionen und gut 42 Prozent auf Shortpositionen. finanzen.net berichtet, dass ähnlich einseitige Positionierungen in der Vergangenheit wiederholt größeren Liquidationswellen vorausgingen.

Als Beispiele werden der Zusammenbruch der Kryptobörse FTX und Phasen genannt, in denen Bitcoin über 100.000 US-Dollar notierte. Jeff Park von Parafi Capital verwies zudem auf eine Divergenz zwischen der impliziten Bitcoin-Volatilität und den Renditen von US-Staatsanleihen.

Die implizite Volatilität fiel auf ihr Tief seit Jahresbeginn 2026, während die Renditen von US-Staatsanleihen im gleichen Zeitraum ihren höchsten Stand seit Jahresbeginn erreichten. Nach Einschätzung der Analysten bleibt die Herkunft der Nachfrage der entscheidende Faktor für eine tragfähige Rally.

Das Interesse privater Anleger ist schwach, während institutionelle Käufe über Bitcoin-ETFs vergleichsweise robust ausfallen. Zieht der Kassamarkt nach, gewinnt das Erholungsszenario an Substanz. Bleibt dies aus, steigt mit jeder weiteren gehebelten Longposition das Risiko einer abrupten Gegenbewegung.

| Positionierung | Menge | Wert | 

| Longpositionen | rund 361.000 BTC | etwa 23,4 Milliarden US-Dollar | 

| Shortpositionen | rund 264.000 BTC | etwa 17,1 Milliarden US-Dollar | 

| Anteil Longpositionen | gut 57 Prozent |  | 

| Anteil Shortpositionen | gut 42 Prozent |  | 

| Anteil unbefristeter Futures am Bitcoin-Handelsvolumen 2025 | rund 68 Prozent |  | 

**Infobox:** Rund 361.000 BTC an Longpositionen im Wert von etwa 23,4 Milliarden US-Dollar stehen rund 264.000 BTC beziehungsweise etwa 17,1 Milliarden US-Dollar an Shortpositionen gegenüber. Der Bitcoin-Kurs liegt laut finanzen.net bei rund 63.000 US-Dollar.

## Bitcoin-ETFs verzeichnen Abflüsse von 248,4 Millionen US-Dollar

Bitcoin hat sich laut Börse Express zum Wochenauftakt stabilisiert, nachdem die Kryptowährung eine wichtige Unterstützungszone verteidigt hat. Der Kurs notiert bei 63.487,00 US-Dollar, während Käufer versuchen, die psychologisch wichtige Marke von 65.000 US-Dollar zurückzuerobern.

Belastet wird die Marktstimmung durch Abflüsse aus US-Spot-Bitcoin-ETFs. Diese verzeichneten zuletzt den dritten Tag in Folge Abflüsse, die sich von Mittwoch bis Freitag auf insgesamt 248,4 Millionen US-Dollar summierten.

Der „Fear & Greed Index“ verharrt mit einem Wert von 35 im Bereich der Angst. Eine Analyse von Glassnode zeigt laut Börse Express, dass Bitcoin derzeit von der allgemeinen Umschichtung in Risikoanlagen ausgeschlossen bleibt.

Während US-Aktienindizes Rekordstände testen, fließen Gelder vermehrt in Künstliche Intelligenz und Rohstoffe. Die Nachfrage nach Kryptowerten stagniert dem Bericht zufolge.

Trotz der kurzfristigen Schwäche gibt es institutionelle Signale. Michael Saylor, Gründer von MicroStrategy, signalisierte ein mögliches Kaufinteresse. Sein Unternehmen hält derzeit 843.706 Bitcoin.

Norwegens Staatsfonds kam im ersten Halbjahr 2026 indirekt auf ein Rekord-Engagement von über 11.500 Bitcoin, vor allem durch Beteiligungen an Unternehmen wie MicroStrategy.

Die Kursschwankungen wirken sich auch auf die Bilanzen börsennotierter Unternehmen aus. Die GD Culture Group meldete für das erste Halbjahr einen unrealisierten Verlust von 211,8 Millionen US-Dollar auf ihre Bestände von 7.500 Bitcoin.

Twenty One Capital wies für das zweite Quartal einen Nettoverlust von 413,5 Millionen US-Dollar aus. Dieser wurde primär auf die Neubewertung eines Portfolios von rund 43.500 Bitcoin zurückgeführt.

Zusätzlicher Druck kommt laut Börse Express von regulatorischer Seite. Analysten von Galaxy Digital senkten die Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung des CLARITY Act im Jahr 2026 auf 10 Prozent. Außerdem wurde ein geplantes Treffen der US-Börsenaufsicht SEC zur Kryptoregulierung kurzfristig abgesagt.

Als weiteres Kursniveau nennt Börse Express das bisherige 52-Wochen-Hoch von 126.198,07 USD. Der aktuelle Kurs liegt demnach rund 50 % darunter. Während Wale ihre Longpositionen auf Derivateplattformen teilweise ausbauen, bleibt die Spot-Nachfrage für eine nachhaltige Erholung über die Zone von 64.000 US-Dollar hinaus entscheidend.

| Angabe | Wert | 

| Bitcoin-Kurs | 63.487,00 US-Dollar | 

| Psychologisch wichtige Marke | 65.000 US-Dollar | 

| ETF-Abflüsse von Mittwoch bis Freitag | 248,4 Millionen US-Dollar | 

| Fear & Greed Index | 35 | 

| Bitcoin-Bestand von MicroStrategy | 843.706 Bitcoin | 

| Indirektes Engagement des norwegischen Staatsfonds | über 11.500 Bitcoin | 

| Unrealisierter Verlust der GD Culture Group | 211,8 Millionen US-Dollar | 

| Bitcoin-Bestand der GD Culture Group | 7.500 Bitcoin | 

| Nettoverlust von Twenty One Capital im zweiten Quartal | 413,5 Millionen US-Dollar | 

| Bitcoin-Portfolio von Twenty One Capital | rund 43.500 Bitcoin | 

| Wahrscheinlichkeit für den CLARITY Act im Jahr 2026 | 10 Prozent | 

| 52-Wochen-Hoch | 126.198,07 USD | 

**Infobox:** US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten Abflüsse von insgesamt 248,4 Millionen US-Dollar. Der Bitcoin-Kurs liegt bei 63.487,00 US-Dollar, der „Fear & Greed Index“ bei 35.

## Bitcoin-Kurs von 1.000.000 US-Dollar bis 2030 laut 10x Research unrealistisch

Das Ziel eines Bitcoin-Kurses von 1.000.000 US-Dollar pro Coin bis Ende des Jahrzehnts könnte laut Markus Thielen, Forschungsleiter der Analysefirma 10x Research, an einer mathematischen Hürde scheitern. Die für einen solchen Anstieg erforderlichen Kapitalzuflüsse seien unter normalen Marktbedingungen nicht vorhanden.

BTC-ECHO berichtet, dass viele Bitcoin-Experten bereits 2030 einen Kurs oberhalb der Millionenmarke erwarten. Thielens Einschätzung weicht davon deutlich ab und konzentriert sich auf die historische Größenordnung der Kapitalzuflüsse.

Die Analyse stellt nicht die Begrenzung der Bitcoin-Menge in den Mittelpunkt, sondern die notwendige Höhe der Zuflüsse. Eine Bewertung von 1.000.000 US-Dollar je Coin würde nach Thielens Einschätzung Kapital benötigen, das unter normalen Marktbedingungen nicht verfügbar sei.

> Markus Thielen von 10x Research hält einen Bitcoin-Kurs von 1.000.000 US-Dollar bis 2030 wegen der erforderlichen Kapitalzuflüsse für „mathematisch unmöglich“. Quelle: BTC-ECHO

**Infobox:** Laut BTC-ECHO hält Markus Thielen von 10x Research einen Bitcoin-Kurs von 1.000.000 US-Dollar bis 2030 wegen der erforderlichen Kapitalzuflüsse für „mathematisch unmöglich“.

## Pressespiegel: Angebotsknappheit trifft auf kurzfristigen Verkaufsdruck

Die Berichte von Krypto Magazin, BTC-ECHO, BeInCrypto, finanzen.net und Börse Express zeigen ein Spannungsfeld zwischen der langfristig begrenzten Bitcoin-Menge und der kurzfristigen Marktnachfrage. Russland verändert mit dem Mining-Verbot bis zum 31. Dezember 2032 einen Teil der regionalen Angebotsseite, während ETF-Abflüsse und eine schwache Spot-Nachfrage die Marktstimmung belasten.

Gleichzeitig überwiegen bei den beobachteten Derivatepositionen die Longwetten. Rund 361.000 BTC an Longpositionen stehen rund 264.000 BTC an Shortpositionen gegenüber. Diese einseitige Positionierung erhöht das Risiko von Liquidationswellen, falls der Kassamarkt die gehebelte Nachfrage nicht bestätigt.

Die Quellen verweisen außerdem auf unterschiedliche institutionelle Signale: MicroStrategy hält 843.706 Bitcoin, und Norwegens Staatsfonds kam im ersten Halbjahr 2026 indirekt auf ein Rekord-Engagement von über 11.500 Bitcoin. Dem stehen ETF-Abflüsse von 248,4 Millionen US-Dollar sowie hohe unrealisierte und realisierte Verluste bei börsennotierten Unternehmen gegenüber.

**Zusammenfassung:** Kurzfristig stehen Bitcoin ETF-Abflüsse, schwache Spot-Nachfrage und das hohe Liquidationsrisiko gegenüber. Langfristige Knappheit, institutionelle Bestände und Mining-Beschränkungen ändern daran nichts, solange keine ausreichenden Kassamarkt-Zuflüsse hinzukommen.

Sources:
- [Bitcoin unter Druck: Mining-Verbot, ETF-Abflüsse und hohes Liquidationsrisiko](https://www.krypto-magazin.de/bitcoin-unter-druck-mining-verbot-etf-abfluesse-und-hohes-liquidationsrisiko/)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [mining-provider.com](https://mining-provider.com/bitcoin-unter-druck-etf-abfluesse-und-gehebelte-longpositionen-erhoehen-liquidationsrisiko/)*
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