Bitcoin-Mining unter Druck: KI-Rechenzentren und Ethereum-Staking gewinnen an Bedeutung
Autor: Mining Provider Editorial Staff
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Bitcoin mining is losing momentum as companies pivot toward AI data centers and Ethereum staking, though major investments remain tied to execution, financing, and energy access.
Bitcoin-Mining gerät unter Druck, während KI-Rechenzentren und Ethereum-Staking an Bedeutung gewinnen
Keel Infrastructure richtet Geschäftsmodell auf KI-Rechenzentren aus
Keel Infrastructure hat laut Simply Wall St seine Neuausrichtung vom Bitcoin-Mining hin zur Entwicklung leistungsstarker KI-Rechenzentrumsinfrastruktur in Nordamerika beschleunigt. Das Unternehmen verfolgt dabei das Ziel, mehrere Mietverträge mit Hyperscalern abzuschließen und seine Strompipeline im Gigawatt-Maßstab auszubauen.
Nach Angaben der Quelle könnte Keel bereits ab 2027 Aufträge von Hyperscalern ausführen. Dadurch könnte sich der Umsatzmix langfristig in Richtung infrastrukturbasierter Verträge für KI-Workloads verschieben.
Eine besondere Rolle spielt die im Juli erteilte Genehmigung zur Bündelung von 96 MW Kapazität für einen neuen KI- und HPC-Campus in Sherbrooke. Damit widmet Keel bestehende Stromkapazitäten von Bitcoin-Anwendungen auf KI-Anwendungsfälle um, während neue Standorte im Gigawatt-Maßstab entwickelt und vermietet werden sollen.
Die Investitionsthese bleibt laut Simply Wall St jedoch von erheblichen Umsetzungs- und Finanzierungsrisiken abhängig. Dazu zählen insbesondere Genehmigungen, der Ausbau der Standorte und die Verpflichtungen künftiger Mieter.
Die Prognose der Quelle sieht bis 2029 einen Umsatz von 232,0 Millionen Dollar und einen Gewinn von 27,9 Millionen Dollar vor. Dafür wären ein jährliches Umsatzwachstum von 2,0 % sowie eine Gewinnsteigerung um 325,6 Millionen Dollar gegenüber den derzeitigen -297,7 Millionen Dollar erforderlich.
Als fairer Wert werden 6,55 US-Dollar genannt, was einem Aufwärtspotenzial von 65 % gegenüber dem aktuellen Kurs entsprechen soll. Pessimistischere Analystenschätzungen gehen dagegen von einem jährlichen Umsatzwachstum von etwa 1,9 Prozent auf rund 231 Millionen US-Dollar sowie anhaltenden Verlusten aus.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Genehmigte Kapazität in Sherbrooke | 96 MW |
| Erwarteter Auftragseingang von Hyperscalern | ab 2027 |
| Prognostizierter Umsatz bis 2029 | 232,0 Millionen Dollar |
| Prognostizierter Gewinn bis 2029 | 27,9 Millionen Dollar |
| Genannter fairer Wert | 6,55 US-Dollar |
| Genanntes Aufwärtspotenzial | 65 % |
Infobox: Keel Infrastructure verlagert den Schwerpunkt vom Bitcoin-Mining auf KI-Rechenzentren. Die Entwicklung hängt insbesondere von Hyperscaler-Verträgen, Genehmigungen, Ausbaufortschritten und der Finanzierung ab.
Bitcoin-Mining-Schwierigkeit fällt auf 126,23 Billionen
Die Bitcoin-Mining-Schwierigkeit ist laut CoinDesk zum zweiten Mal in der Geschichte des Netzwerks unter das Niveau des Vorjahres gefallen. Sie liegt derzeit bei 126,23 Billionen und damit etwa 14 % unter dem Höchststand dieses Jahres.
Der jüngste Rückgang betrug 0,74 %. Damit liegt die Schwierigkeit etwa 1,1 % unter dem Vorjahreswert von 127,62 Billionen und 19,1 % unter dem Allzeithoch von 155,97 Billionen, das im November 2025 erreicht wurde.
Die Kennzahl wird alle 2.016 Blöcke angepasst, also ungefähr alle zwei Wochen. Ziel ist es, die durchschnittliche Blockzeit von Bitcoin nahe 10 Minuten zu halten.
Seit dem diesjährigen Höchststand im Januar ist die Mining-Schwierigkeit laut den von CoinDesk zitierten Netzwerkdaten um etwa 14 % gefallen. Zuvor hatte es Rückgänge von 10 % im Juni und 5 % Anfang Juli gegeben.
Als Gründe werden schwache Mining-Ökonomien, sinkende Bitcoin-Preise, rückläufige Mining-Einnahmen sowie die Verlagerung von Kapital, Energie und Betreibern in Richtung KI- und Hochleistungsrecheninfrastruktur genannt. Einschränkungen in Texas und Störungen in anderen Mining-Regionen hätten den Rückgang zusätzlich beeinflusst.
Der Hashpreis fiel Ende Juni auf 27,66 USD pro Petahash und Tag. Laut Hashrate Index lag er damit nur einen Cent über dem Tiefststand im Februar. Seitdem stieg der Hashpreis auf 31,7 USD.
Für den Zeitraum bis Dezember kalkuliert der Terminmarkt von Luxor mit einem durchschnittlichen Hashpreis von 31,85 USD pro Petahash und Tag. Dies deutet laut CoinDesk auf eine nur geringe erwartete Erholung der Mining-Einnahmen im verbleibenden Jahr 2026 hin.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Aktuelle Mining-Schwierigkeit | 126,23 Billionen |
| Rückgang seit dem Jahreshoch | etwa 14 % |
| Rückgang gegenüber dem Allzeithoch | 19,1 % |
| Allzeithoch der Schwierigkeit | 155,97 Billionen |
| Allzeithoch erreicht | November 2025 |
| Hashpreis Ende Juni | 27,66 USD pro Petahash und Tag |
| Aktueller Hashpreis | 31,7 USD |
| Luxor-Terminmarkt bis Dezember | 31,85 USD pro Petahash und Tag |
Infobox: Die Mining-Schwierigkeit liegt bei 126,23 Billionen und damit unter dem Vorjahresniveau. Sinkende Einnahmen und die Verlagerung von Ressourcen zu KI-Rechenzentren belasten das Kapazitätswachstum.
MARA und Galaxy Digital sichern sich große Flächen in Texas
Die Expansion der Bitcoin- und KI-Rechenzentrumsinfrastruktur in Texas setzt sich laut Cryptonews.net fort. MARA Holdings kaufte am 2. Juli 2026 über die Tochtergesellschaft Volt Texas ein mehr als 1.200 Acres großes Grundstück in Matagorda County.
Verkäufer war HIF USA; die Bekanntgabe erfolgte am 9. Juli 2026. Der Kaufpreis kann bis zu 600 Mio. US-Dollar betragen und wird erst bei vollständiger Erfüllung aller Entwicklungsmeilensteine fällig.
Das Grundstück soll Zugriff auf bis zu 2.000 Megawatt Stromkapazität erhalten. Davon sollen 1.000 Megawatt bis Oktober 2027 und die vollen 2.000 Megawatt bis April 2028 verfügbar sein.
Die Entwicklung erfolgt gemeinsam mit Starwood Digital Ventures. Nach vollständiger Energieversorgung soll sich die Stromkapazität im MARA-Portfolio einschließlich der laufenden Vereinbarung mit Long Ridge Energy and Power auf rund 4,8 Gigawatt mehr als verdoppeln.
Galaxy Digital erwarb parallel ein rund 500 Acres großes Areal in McGregor, Texas. Dort ist zunächst ein zweiter KI- und Hochleistungsrechenzentrums-Campus mit 74 Megawatt geplant, der in späteren Phasen ausgebaut werden kann.
Als Standortvorteile nennt Cryptonews.net das eigenständige, deregulierte Stromnetz von Texas und niedrige Genehmigungshürden für Großprojekte. Die Unternehmen sichern sich damit langfristig Flächen und Stromkapazitäten für Mining, Hochleistungsrechnen und KI-Anwendungen.
| Unternehmen | Standort und Kapazität |
|---|---|
| MARA Holdings | mehr als 1.200 Acres in Matagorda County |
| MARA Holdings | bis zu 2.000 Megawatt |
| MARA Holdings | 1.000 Megawatt bis Oktober 2027 |
| MARA Holdings | 2.000 Megawatt bis April 2028 |
| Galaxy Digital | rund 500 Acres in McGregor |
| Galaxy Digital | zunächst 74 Megawatt |
| MARA-Portfolio nach Ausbau | rund 4,8 Gigawatt |
Infobox: MARA und Galaxy Digital bauen ihre Präsenz in Texas aus. Im Mittelpunkt stehen der langfristige Zugang zu Strom, die Entwicklung großer Rechenzentren und die mögliche Nutzung für Bitcoin-Mining sowie KI-Rechenleistung.
BitMine erzielt 45,7 Millionen US-Dollar mit Ethereum-Staking
BitMine hat sein Geschäftsmodell nach Angaben von Finanzen.net, über die Coin Kurier berichtet, weitgehend vom Bitcoin-Mining auf Ethereum-Staking und -Validierung umgestellt. Im Quartal bis Ende Mai erzielte das Unternehmen insgesamt 46,5 Millionen US-Dollar Umsatz.
Davon entfielen 45,7 Millionen US-Dollar auf Ethereum-Staking und -Validierung. Im entsprechenden Quartal 2025 hatte der Gesamtumsatz noch bei rund 2 Millionen US-Dollar gelegen.
Für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres bis Ende Mai meldete BitMine Staking-Erträge von 56,9 Millionen US-Dollar. Diese entsprachen 95 Prozent des Gesamtumsatzes in diesem Zeitraum.
Das Bitcoin-Mining trug im aktuellen Quartal noch 624.000 US-Dollar zum Umsatz bei. Beratungsleistungen erwirtschafteten 168.000 US-Dollar; Maschinenverleih und der Verkauf von Mining-Equipment erzielten nach der Einstellung dieser Aktivitäten keine Erträge mehr.
BitMine begann im November 2025 mit dem nativen Staking von Ethereum. Im März 2026 startete das Unternehmen zusätzlich das Made in America Validator Network, kurz MAVAN, als institutionelle Staking-Infrastruktur.
Ebenfalls im März 2026 übernahm BitMine das australische Unternehmen Pier Two. Der Anbieter von Staking-Infrastruktur steuerte im aktuellen Quartal 3,53 Millionen US-Dollar zu den Staking-Erträgen bei und firmiert inzwischen unter der MAVAN-Marke.
Zum Stichtag 12. Juli hielt BitMine insgesamt 5,77 Millionen ETH. Davon waren genau 4.917.189 ETH über eigene Operationen und Partner gestakt, was einem Anteil von rund 85 Prozent entspricht.
Langfristig strebt BitMine den Besitz von fünf Prozent des gesamten Ethereum-Angebots an. Chairman Tom Lee bezeichnete diese Strategie als „Alchemy of 5%“.
„Ich habe es so satt, über Ethereum zu sprechen“ – Charles Hoskinson, zitiert nach BTC-ECHO.
Trotz der hohen Staking-Einnahmen verzeichnete BitMine im Quartal einen Nettoverlust von 83,6 Millionen US-Dollar. Als Gründe werden unter anderem Verluste aus Derivaten und weitere Kosten genannt.
Auf Basis einer annualisierten Sieben-Tage-Rendite von 2,70 Prozent schätzte Tom Lee, dass bei vollständigem Staking des gesamten ETH-Bestands über MAVAN und Partnerplattformen jährliche Staking-Erträge von etwa 284 Millionen US-Dollar möglich wären.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Gesamtumsatz im Quartal bis Ende Mai | 46,5 Millionen US-Dollar |
| Umsatz aus Ethereum-Staking und -Validierung | 45,7 Millionen US-Dollar |
| Staking-Erträge in den ersten neun Monaten | 56,9 Millionen US-Dollar |
| Anteil am Gesamtumsatz | 95 Prozent |
| Umsatz aus Bitcoin-Mining | 624.000 US-Dollar |
| ETH-Bestand am 12. Juli | 5,77 Millionen ETH |
| Gestakte ETH | 4.917.189 ETH |
| Gestakter Anteil | rund 85 Prozent |
| Nettoverlust im Quartal | 83,6 Millionen US-Dollar |
| Annualisierte Sieben-Tage-Rendite | 2,70 Prozent |
| Geschätzte mögliche jährliche Staking-Erträge | etwa 284 Millionen US-Dollar |
Infobox: BitMine erzielt inzwischen den überwiegenden Teil seines Umsatzes mit Ethereum-Staking. Gleichzeitig stehen den Staking-Erträgen ein Nettoverlust von 83,6 Millionen US-Dollar und Abhängigkeiten von Renditen, Validatoren, Protokolländerungen und Regulierung gegenüber.
Charles Hoskinson beendet laut BTC-ECHO die Ethereum-Debatte
Charles Hoskinson hat sich in einem Interview mit The Block, über das BTC-ECHO berichtet, erneut zu Fragen über seine Vergangenheit bei Ethereum geäußert. Das Thema begleitet den Cardano-Gründer nach Angaben der Quelle seit mehr als zwölf Jahren.
Auf die Frage nach seiner Ethereum-Vergangenheit reagierte Hoskinson deutlich gereizt. Seine Aussage stellte BTC-ECHO in den Zusammenhang mit seinen Forderungen nach tiefgreifenden Governance-Reformen bei Cardano.
Im Mittelpunkt steht eine neue Exekutivfunktion, mit der Entscheidungsprozesse beschleunigt werden sollen. Konkrete Kursdaten oder eine konkrete Kursprognose für ADA nennt der Bericht nicht.
Infobox: Hoskinson will nach Angaben von BTC-ECHO keine weiteren Fragen zu Ethereum beantworten. Sein aktueller Schwerpunkt liegt auf Governance-Reformen und einer möglichen Beschleunigung der Entscheidungsprozesse bei Cardano.
Ethereum erobert 1.900 Dollar zurück
Ethereum hat laut FinanzNachrichten.de am 29. Juli 1.900 Dollar zurückerobert. Zuvor war ETH im Tagesverlauf bis auf 1.856 Dollar gefallen und schloss anschließend wieder über 1.900 Dollar.
Innerhalb von 24 Stunden wurden am 29. Juli Short-Positionen im Wert von 37,68 Millionen Dollar zwangsweise geschlossen. Diese Liquidationen überstiegen die Liquidationen gehebelter Long-Positionen und trugen durch Zwangskäufe zur Erholung bei.
US-Spot-ETFs auf Ethereum sammelten am 29. Juli netto 14,53 Millionen Dollar ein. Morgan Stanley startete mit einem eigenen ETH-Produkt und zog am ersten Tag 5,15 Millionen Dollar an; BlackRocks ETHB steuerte 5,91 Millionen Dollar bei.
Die kumulierten Nettozuflüsse in alle ETH-Fonds lagen laut der Quelle bei 11,21 Milliarden Dollar. Im Juli summierten sich die Zuflüsse auf 337,74 Millionen Dollar und übertrafen damit die Bitcoin-Produkte.
Am 30. Juli notierte ETH laut CoinDesk bei rund 1.905 Dollar und bewegte sich kaum. Das Handelsvolumen lag bei rund 10 Milliarden Dollar.
Technisch bewegte sich Ethereum laut der Quelle in einem steigenden Kanal mit einem Widerstand bei 1.970 Dollar. CoinDCX nannte eine Spanne zwischen 1.718 und 1.960 Dollar.
Citi senkte das Zwölfmonatsziel von 3.175 auf 2.240 Dollar. Dieses Ziel soll einem Zuwachs von 18 Prozent entsprechen. Das Allzeithoch von Ethereum liegt laut der Quelle bei 4.946 Dollar und stammt aus dem August 2025.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Tageshoch beziehungsweise zurückeroberte Marke | 1.900 Dollar |
| Intraday-Tief am 29. Juli | 1.856 Dollar |
| Short-Liquidationen | 37,68 Millionen Dollar |
| Nettozuflüsse in US-Spot-ETFs am 29. Juli | 14,53 Millionen Dollar |
| Kumulative Nettozuflüsse in ETH-Fonds | 11,21 Milliarden Dollar |
| ETF-Zuflüsse im Juli | 337,74 Millionen Dollar |
| ETH-Kurs am 30. Juli | rund 1.905 Dollar |
| Genannter Widerstand | 1.970 Dollar |
| Citi-Zwölfmonatsziel | 2.240 Dollar |
| Ethereum-Allzeithoch | 4.946 Dollar |
Infobox: Die Erholung über 1.900 Dollar wurde von Short-Liquidationen und ETF-Zuflüssen begleitet. Als zentrale Marken nennt der Bericht einen Widerstand bei 1.970 Dollar und das Citi-Zwölfmonatsziel von 2.240 Dollar.
Quantum Solutions verkauft Ethereum für KI-Datenzentren
Quantum Solutions hat laut BeInCrypto einen Teil seiner Ethereum-Treasury verkauft, um den Ausbau seines Geschäfts mit KI-Datenzentren zu finanzieren. Das erlaubte Verkaufsvolumen wurde am 30. Juli von 1.875 auf 4.375 ETH erhöht.
Die Tochtergesellschaft GPT Pals Studio verkaufte am 30. Juli 1.000 ETH zu je 1.903 USD. Daraus ergaben sich Einnahmen von 1,9 Millionen USD.
Gleichzeitig wird ein buchhalterischer Verlust von etwa 17 Millionen JPY beziehungsweise 100.970 USD erwartet. Der Verkaufspreis lag unter dem Buchwert von 2.003,97 USD.
Die Erlöse sollen das Geschäft mit dem AI Infrastructure Data Center unterstützen. Dazu zählen die Nutzung von Rechenzentren, der Kauf von GPUs und Vorbereitungen für den Start des Geschäfts.
Quantum Solutions hatte am 4. Juni erstmals Verkäufe von bis zu 1.875 ETH genehmigt. Am 16. Juni verkaufte GPT Pals Studio bereits 904 ETH; nach der ursprünglichen Regelung waren damit noch 971 ETH verfügbar.
Der Vorstand erhöhte das Limit am 30. Juli um 2.500 ETH. Seit Juni hat die Gruppe 1.904 ETH verkauft und hält nun noch 4.764,80 ETH.
Davon sind 3.050 Token seit April als Sicherheiten bei einem Kreditgeber in Singapur hinterlegt. Weitere 1.714,80 ETH liegen im Handelsaccount von GPT Pals Studio.
Der erwartete Buchverlust soll im zweiten Quartal des Geschäftsjahres verbucht werden, das im Februar 2027 endet. BeInCrypto ordnet die Entscheidung in einen breiteren Trend ein, bei dem energieintensive Standorte von IREN, TeraWulf und Core Scientific auf Hochleistungsrechnen und KI-Anwendungen umgestellt werden.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Erhöhtes Verkaufs-Limit | 4.375 ETH |
| Verkauf am 30. Juli | 1.000 ETH |
| Verkaufspreis | 1.903 USD je ETH |
| Erlöse | 1,9 Millionen USD |
| Erwarteter Buchverlust | etwa 17 Millionen JPY beziehungsweise 100.970 USD |
| Buchwert je ETH | 2.003,97 USD |
| Seit Juni verkauft | 1.904 ETH |
| Verbleibender Bestand | 4.764,80 ETH |
| Als Sicherheit hinterlegt | 3.050 ETH |
| Im Handelsaccount | 1.714,80 ETH |
Infobox: Quantum Solutions verkauft ETH, um den Ausbau von KI-Datenzentren, Rechenzentrumskapazitäten und GPU-Infrastruktur zu finanzieren. Der Verkauf zu 1.903 USD je ETH liegt unter dem Buchwert von 2.003,97 USD.
Bitcoin, Ethereum und XRP an technischen Schlüsselmarken
FXStreet, in der Quelle als DE.COM ausgewiesen, sieht Bitcoin, Ethereum und XRP nahe wichtiger technischer Niveaus. Nach der Erholung der vergangenen Woche legte der breitere Kryptomarkt eine Pause ein.
Bitcoin notierte bei 64.282 USD und blieb damit unter dem 50-Tage-, 100-Tage- und 200-Tage-Exponential Moving Average. Der RSI bewegte sich um die neutrale 50-Linie, während der MACD im negativen Bereich blieb.
Der erste Widerstand lag beim 50-Tage-EMA nahe 64.916 USD. Danach folgten der 100-Tage-EMA bei rund 67.476 USD, der 200-Tage-EMA nahe 73.267 USD und eine horizontale Barriere bei 84.410 USD. Die unmittelbare Unterstützung wurde bei 64.004 USD genannt.
Ethereum notierte bei 1.903 USD und konsolidierte zwischen dem 50-Tage- und dem 100-Tage-EMA. Der 50-Tage-EMA lag bei 1.850 USD, während der 100-Tage-EMA bei 1.933 USD als Begrenzung genannt wurde.
Der RSI von Ethereum bewegte sich um 56, der MACD lag unter der Nulllinie. Auf der Oberseite lagen der Widerstand am 100-Tage-EMA nahe 1.933 USD, die psychologische Barriere bei 2.000 USD und der 200-Tage-EMA bei 2.159 USD.
XRP notierte bei 1,079 USD und hielt sich über der Unterstützungsmarke von 1,000 USD. Der Kurs lag unter dem 50-Tage-EMA bei 1,127 USD, dem 100-Tage-EMA bei 1,211 USD und dem 200-Tage-EMA bei 1,405 USD.
Der RSI von XRP lag bei 44, während die MACD-Linie leicht unter null lag und abflachte. Als weitere Widerstände nannte FXStreet 1,300 USD, 1,900 USD; ein Tagesschluss unter 1,000 USD könnte laut der technischen Einschätzung eine tiefere Korrekturphase einleiten.
| Asset | Kurs | Unterstützungen | Widerstände |
|---|---|---|---|
| Bitcoin | 64.282 USD | 64.004 USD | 64.916 USD, 67.476 USD, 73.267 USD, 84.410 USD |
| Ethereum | 1.903 USD | 1.850 USD, 1.385 USD | 1.933 USD, 2.000 USD, 2.159 USD |
| XRP | 1,079 USD | 1,000 USD | 1,127 USD, 1,211 USD, 1,300 USD, 1,405 USD, 1,900 USD |
Infobox: Bitcoin liegt unter mehreren gleitenden Durchschnitten, Ethereum bewegt sich zwischen 1.850 USD und 1.933 USD, und XRP verteidigt 1,000 USD. Die technische Analyse wurde laut Quelle mithilfe eines KI-Tools erstellt.
Pressespiegel: Gemeinsamer Trend zur KI-Infrastruktur
Die Berichte von Simply Wall St, CoinDesk, Cryptonews.net, BeInCrypto, Finanzen.net, BTC-ECHO und FXStreet zeigen eine zunehmende Verlagerung von energieintensivem Bitcoin-Mining hin zu KI-Rechenzentren, Hochleistungsrechnen und Ethereum-Staking.
Während Unternehmen wie Keel Infrastructure, MARA Holdings, Galaxy Digital und Quantum Solutions Strom, Flächen oder digitale Vermögenswerte für KI-Anwendungen einsetzen, baut BitMine sein Geschäftsmodell über Ethereum-Staking und Validierungsinfrastruktur aus. Gleichzeitig bleibt das klassische Mining wegen schwacher Einnahmen und sinkender Hashpreise unter Druck.
Die Quellen nennen dabei sowohl Wachstumsperspektiven als auch erhebliche Risiken. Dazu gehören die Abhängigkeit von Strom- und Rechenzentrumskapazitäten, die Umsetzung von Ausbauplänen, Mietverträge mit Hyperscalern, Staking-Renditen, regulatorische Entwicklungen, technische Ausfälle und die Volatilität der Kryptomärkte.
- Bitcoin-Mining-Schwierigkeit: 126,23 Billionen.
- Keel-Prognose bis 2029: 232,0 Millionen Dollar Umsatz und 27,9 Millionen Dollar Gewinn.
- BitMine-Staking-Umsatz im Quartal: 45,7 Millionen US-Dollar.
- Quantum-Solutions-Verkauf: 1.000 ETH zu je 1.903 USD.
- Ethereum-Kurs am 30. Juli: rund 1.905 Dollar.
- Bitcoin-Kurs in der technischen Analyse: 64.282 USD.
Infobox: Der Pressespiegel dokumentiert eine strategische Verschiebung von Bitcoin-Mining zu KI-Infrastruktur, Hochleistungsrechnen und Ethereum-Staking. Die neuen Geschäftsmodelle versprechen zusätzliche Ertragsquellen, bleiben jedoch von Marktbedingungen, Finanzierung, technischer Umsetzung und Regulierung abhängig.
Sources:
- Warum Keel Infrastructure (KEEL) nach der Umstellung vom Bitcoin-Mining auf KI-Rechenzentren um 6,8 % gefallen ist – und wie es weitergeht
- Die Bitcoin-Mining-Schwierigkeit sinkt um 14 % gegenüber dem Höchststand dieses Jahres, da ein stürzender Umsatz die Betreiber zu einer Kursänderung zwingt
- Einblicke von yosreia (@Square-Creator-112f6f502c8d)
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