Bitcoin-Mining, IREN und Bitfarms: Neue Perspektiven für die Krypto-Branche
Autor: Mining Provider Editorial Staff
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Kategorie: News
Zusammenfassung: A TUS study finds flexible Bitcoin mining could monetize curtailed Irish wind power, though profitability depends on using multiple energy sources.
Bitcoin-Mining als flexible Last: Studie sieht Potenzial für irische Windparks
Forscher der Technological University of the Shannon (TUS) haben untersucht, ob Bitcoin-Mining dazu beitragen kann, die Wirtschaftlichkeit von Windparks zu verbessern. Wie Blocktrainer berichtet, simulierten Marcel Sarnecki und Niall Burke einen irischen Windpark mit 100 MW Leistung und unterschiedlich großen Mining-Anlagen.
Die Untersuchung befasst sich mit der zunehmenden Abregelung von Windenergie in Irland. Das Land plant, seine Onshore- und Offshore-Windkraftkapazitäten bis zum Jahr 2030 auf 8 beziehungsweise 5 Gigawatt (GW) auszubauen, während die Übertragungsnetze mit dem Ausbau der Erzeugungskapazitäten nicht Schritt halten.
Im Jahr 2014 verfügte Irland über eine installierte Windkraftleistung von rund 2,5 GW. Etwa 5 % der verfügbaren Windenergie konnten damals nicht genutzt werden. 2024 lag die installierte Leistung bei rund 4,9 GW; zugleich wurden 10,1 % beziehungsweise 1,3 TWh der verfügbaren Windenergie abgeregelt. 2025 stieg der abgeregelte Anteil weiter auf 11,4 %.
Bitcoin-Mining kann laut der Studie als flexibel steuerbarer Stromverbraucher eingesetzt werden. Miner können bei einem Energieüberschuss zusätzliche Leistung aufnehmen und ihren Verbrauch bei Stromknappheit oder hohen Preisen reduzieren beziehungsweise einstellen.
Für die Simulation verwendeten die Forscher öffentlich verfügbare Daten des Jahres 2024. Berücksichtigt wurden unter anderem Windgeschwindigkeit und Stromerzeugung, Strompreise im irischen Single Electricity Market, die Abregelung von Windenergie sowie Bitcoin-Preis und Netzwerk-Hashrate.
Untersucht wurden sechs Betriebsmodelle. Diese reichten vom vollständigen Verzicht auf Mining über die ausschließliche Nutzung abgeregelter Windenergie bis hin zu Szenarien, in denen zusätzlich regulär vermarktbarer Windstrom und importierter Netzstrom eingesetzt werden konnten.
- S0: Kein Mining-Betrieb.
- S1: Nutzung ausschließlich von Windenergie, die ansonsten abgeregelt würde.
- S2: Nutzung abgeregelter Energie sowie regulär vermarktbaren eigenen Windstroms.
- S3: Nutzung abgeregelter Windenergie und zusätzlich importierten Netzstroms.
- S4: Nutzung abgeregelter Energie sowie entweder eigenen Windstroms oder Netzstroms.
- S5: Maximale Flexibilität durch die gleichzeitige Nutzung der verfügbaren wirtschaftlich sinnvollen Energiequellen.
Die Mining-Leistung wurde zwischen 5 und 90 MW in 5-MW-Schritten variiert. Als Referenz diente der Windpark ohne Mining. Zusätzlich verglichen die Autoren die Ergebnisse mit einem theoretischen Hybridmodell, in dem 80 MW über das irische Förderprogramm für erneuerbare Energien (RESS) abgesichert und 20 MW frei am Markt vermarktet werden.
Bei der Hardware verglichen die Forscher den Antminer S9 mit einer Energieeffizienz von rund 98 J/TH mit dem S21 Hydro, der 16 J/TH erreicht. Für die eigentliche Analyse wurde der S21 Hydro verwendet, weil sich der ältere S9 unter den modellierten Bedingungen als nicht wirtschaftlich erwies.
| Mining-Kapazität | Anteil genutzter abgeregelter Energie |
|---|---|
| 20 MW | 83,1 % |
| 25 MW | etwa 90 % |
| 30 MW | rund 93 % |
| ab etwa 60 MW | praktisch die gesamte abgeregelte Windenergie |
Die potenzielle Windproduktion des simulierten 100-MW-Windparks betrug 2024 insgesamt 288.831 MWh. Davon mussten 33.808 MWh wegen unzureichender Netzinfrastruktur abgeregelt werden.
Eine Mining-Anlage mit 20 MW hätte laut Modell in sämtlichen Mining-Szenarien 83,1 % der abgeregelten Energie aufnehmen können. Bei 25 MW wären es etwa 90 % und bei 30 MW rund 93 % gewesen. Ab etwa 60 MW hätte praktisch die gesamte abgeregelte Windenergie genutzt werden können, während zusätzliche Kapazität kaum noch einen weiteren Effekt auf die Abregelung gehabt hätte.
Die reine Nutzung abgeregelter Energie erwies sich jedoch als nicht ausreichend, um eine neu errichtete Mining-Anlage wirtschaftlich auszulasten. Eine 20-MW-Anlage hätte zwar 83 % der abgeregelten Energie aufgenommen, wäre dabei aber nur zu rund 16 % ausgelastet gewesen.
Für ASICs des Typs S21 Hydro und die Mining-Infrastruktur veranschlagt die Studie bei einer 20-MW-Anlage Investitionskosten von rund 34,7 Millionen Euro. Hinzu kommen fixe jährliche Betriebskosten von etwa 420.000 Euro.
Im Szenario S1 sank die Auslastung mit wachsender Mining-Kapazität deutlich. Eine 5-MW-Anlage war noch zu rund 30 % ausgelastet, bei 20 MW lag der Wert bereits bei etwa 16 % und bei 90 MW bei weniger als 5 %. Die Autoren bewerten dieses Modell deshalb als „nicht finanziell tragfähig“.
Wirtschaftlich attraktiver waren die flexibleren Szenarien S2 bis S5. Dort erreichte die Auslastung 31 bis 76 %, weil neben abgeregeltem Strom auch regulär vermarktbarer Windstrom oder Netzstrom verwendet werden konnte.
| Referenz beziehungsweise Szenario | Gesamteinnahmen | Durchschnittserlös |
|---|---|---|
| S0 ohne Mining | 22,2 Millionen Euro | 86,90 Euro je MWh |
| S2 bei 20 MW | 29,2 Millionen Euro | 103,10 Euro je MWh |
| S2 bei 30 MW | 31,1 Millionen Euro | 108,60 Euro je MWh |
Im Szenario S2 stiegen die Gesamteinnahmen bei einer 20-MW-Anlage unter den Bedingungen des Jahres 2024 um 32 % von 22,2 Millionen auf 29,2 Millionen Euro. Bei einer Mining-Leistung von 30 MW erhöhten sich die Einnahmen gegenüber dem Referenzfall um 40 % auf 31,1 Millionen Euro.
Das Modell S5 erzielte abhängig von der Größe der Mining-Anlage die höchsten Bruttoeinnahmen. Bei 20 MW lagen sie bei knapp 30 Millionen Euro und stiegen mit zunehmender Leistung auf bis zu rund 40 Millionen Euro. Einen Durchschnittserlös je MWh wiesen die Autoren für S5 nicht gesondert aus.
Die Studie weist zugleich darauf hin, dass höhere Bruttoeinnahmen nicht automatisch eine wirtschaftlichere Investition bedeuten. Mit zunehmender Mining-Kapazität steigen die Kosten für Strombezug, Hardware und Infrastruktur, während der zusätzliche wirtschaftliche Nutzen der weiteren Kapazität sinkt.
Die günstigsten Amortisationszeiten ergaben sich bei kleineren Mining-Anlagen von 5 bis 20 MW in den Szenarien S2, S4 und S5. Unter den Bedingungen des Jahres 2024 lagen sie laut Studie bei etwa 2,2 bis 4,4 Jahren.
Bitcoin-Mining kann den notwendigen Ausbau von Stromnetzen mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien zwar nicht ersetzen, aber eine zusätzliche Möglichkeit darstellen, bislang ungenutzte Energie zu monetarisieren.
Zusammenfassung: Eine Mining-Kapazität von 20 bis 30 MW könnte in dem simulierten 100-MW-Windpark einen großen Teil der abgeregelten Energie aufnehmen. Wirtschaftlich tragfähig war jedoch nicht die ausschließliche Nutzung abgeregelten Stroms, sondern vor allem der flexible Einsatz mehrerer Energiequellen.
IREN: Bitcoin-Mining-Umsatz sinkt, KI-Cloud-Geschäft wächst
Beim australischen Unternehmen IREN verschieben sich die Gewichte zwischen Bitcoin-Mining und KI-Cloud-Geschäft. Börse Express berichtet, dass der Umsatz aus dem klassischen Bitcoin-Mining im März-Quartal von 167,4 auf 111,2 Millionen Dollar gefallen ist.
Parallel dazu verdoppelte sich der Umsatz im AI-Cloud-Geschäft nahezu auf 33,6 Millionen Dollar. Das Mining bleibt damit beim Umsatz weiterhin die größere Sparte, während die beiden Geschäftsbereiche laut Bericht in entgegengesetzte Richtungen wachsen.
Im Mittelpunkt der strategischen Neuausrichtung steht ein Vertrag mit Microsoft über 9,7 Milliarden Dollar. Ab dem laufenden Quartal soll der Vertrag umsatzwirksam werden. Das Management hat sein Run-Rate-Ziel für 2026 auf über 4 Milliarden Dollar angehoben und nennt eine Kontraktierungsquote von 85 Prozent.
Weitere Verträge mit Figure AI und Perplexity haben laut Börse Express ein Volumen von 2,8 Milliarden Dollar. Zudem wurde Mirantis für 625 Millionen Dollar übernommen.
Die erste 50-Megawatt-Anlage, Horizon 1, wurde bereits an Microsoft übergeben. Als nächster Meilenstein gelten 480 Megawatt bis Ende 2026; perspektivisch wird eine Kapazität von 1,2 Gigawatt im Jahr darauf genannt.
Der Bericht ordnet IREN in einen breiteren Wettbewerb früherer Bitcoin-Miner um Rechenkapazität für Hyperscaler ein. Hut 8 habe Nvidia-Leasingverträge über bis zu 50 Milliarden Dollar für ein texanisches Rechenzentrum unterschrieben.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Bitcoin-Mining-Umsatz | 111,2 Millionen Dollar |
| Bitcoin-Mining-Umsatz zuvor | 167,4 Millionen Dollar |
| AI-Cloud-Umsatz | 33,6 Millionen Dollar |
| Microsoft-Vertrag | 9,7 Milliarden Dollar |
| Weitere Verträge mit Figure AI und Perplexity | 2,8 Milliarden Dollar |
| Übernahme von Mirantis | 625 Millionen Dollar |
| Run-Rate-Ziel für 2026 | über 4 Milliarden Dollar |
| Kontraktierungsquote | 85 Prozent |
Der Aktienkurs spiegelte die Vertragsmeldungen laut Börse Express nur eingeschränkt wider. Zum Handelsschluss am Freitag stand IREN bei 35,83 Euro, nachdem die Aktie innerhalb einer Woche 7,7 Prozent verloren hatte.
Der Abstand zum 52-Wochen-Hoch von Anfang November betrug mittlerweile 48 Prozent. Der Bericht führt die Zurückhaltung des Marktes darauf zurück, dass Vertragsvolumina allein nicht ausreichen und belastbare Umsatzbeiträge aus dem KI-Geschäft erwartet werden.
IREN wird beim Umsatz deutlich über dem Branchenschnitt bewertet. Dieser Aufschlag sei nur dann gerechtfertigt, wenn die KI-Cloud-Sparte tatsächlich so schnell skaliere, wie es die Vertragspipeline erwarten lasse. Die Bitcoin-Erlöse allein könnten dieses Bewertungsniveau nicht mehr tragen.
Gleichzeitig erreichte Bitcoin in der berichteten Woche nahezu 80.000 Dollar. Für IREN ergibt sich daraus eine gemischte Ausgangslage: Das klassische Bitcoin-Geschäft schrumpft, während ein höherer Bitcoin-Kurs kurzfristig die Ertragslage der verbleibenden Mining-Kapazitäten stützen könnte.
Die Cash-Position des Unternehmens lag bei 7,6 Milliarden Dollar, davon waren 1,7 Milliarden zweckgebunden ausgewiesen. Am Donnerstag sollte sich zeigen, ob die Ergebnisse den Übergang vom Bitcoin-Miner zum KI-Infrastrukturanbieter stützen können.
Zusammenfassung: IREN meldet einen Rückgang des Bitcoin-Mining-Umsatzes von 167,4 auf 111,2 Millionen Dollar, während der AI-Cloud-Umsatz auf 33,6 Millionen Dollar nahezu verdoppelt wurde. Die strategische Bewertung hängt laut Börse Express nun vor allem davon ab, ob die Verträge mit Microsoft und weiteren Kunden in tatsächliche Umsätze überführt werden.
BTC.TOP-Gründer Jiang Zhuoer erwartet bessere Ethereum- als Bitcoin-Performance
Jiang Zhuoer, Gründer des chinesischen Mining-Pools BTC.TOP, hat seine zuvor bärische Markteinschätzung geändert. Wie BeInCrypto berichtet, plant er, sein verbleibendes Kapital in Ethereum zu investieren, weil er erwartet, dass ETH in diesem Zyklus besser abschneiden wird als Bitcoin.
Jiang hatte zuvor Ethereum-Bestände zu Kursen zwischen 1.738 USD und 1.931 USD verkauft und Short-Positionen eröffnet. Nachdem Ethereum über 2.000 USD gestiegen war und weiter zulegte, schloss er diese Positionen mit Verlust und kaufte ETH um 2.100 USD zurück.
Später verkaufte Jiang etwa die Hälfte seiner Spot-Bestände in der Nähe von 2.525 USD. Dabei versuchte er laut Bericht, kurzfristig ein Hoch zu erwischen, und setzte einen engen Stop-Loss.
Seine aktuelle Einschätzung lautet, dass er zu etwa 90% überzeugt sei, dass der Bärenmarkt vorbei ist. Gleichzeitig hält er 20% bis 30% seines geplanten Kapitals in USDT als Reserve.
Jiang will das restliche Kapital vollständig in Ethereum investieren, falls Bitcoin in den Bereich zwischen 67.000 USD und 72.000 USD zurückkehrt. Sollte dieser Rückgang nicht eintreten, beabsichtigt er, ETH spätestens Ende Oktober zum Marktpreis zu kaufen.
Als Begründung verweist Jiang auf die relative Stärke des ETH/BTC-Paares. Diese spiegele seiner Ansicht nach eine tatsächliche Nachfrage wider und nicht lediglich eine Umschichtung aus Bitcoin.
Zusätzlich nennt er die wachsende Unterstützung der US-Regierung für Blockchain unter der US-Präsidentschaft von Trump sowie die zunehmende Tokenisierung von Aktien und Anleihen. Diese Entwicklungen könnten Smart-Contract-Plattformen wie Ethereum unterstützen.
„In dieser Runde wird wahrscheinlich ETH besser abschneiden als BTC. Zum Beispiel, wenn BTC auf 200.000 USD steigt und das Tauschverhältnis ETH/BTC bei 0,1 liegt, erreicht ETH 20.000 USD. (Das sind grobe Schätzungen, nicht konkret berechnet.)“
Auch Tom Lee von BitMine vertritt laut BeInCrypto eine ähnliche Sichtweise. Er verweist auf das ETH/BTC-Verhältnis, das einen mehrjährigen Abwärtstrend nach oben verlassen habe, sowie auf mögliche positive Effekte der Tokenisierung und die steigende Nachfrage durch AI-Anwendungen auf der Ethereum-Blockchain.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Jiangs Einschätzung zum Ende des Bärenmarkts | etwa 90% |
| USDT-Reserve | 20% bis 30% |
| Bitcoin-Bereich für vollständige ETH-Investition | 67.000 USD bis 72.000 USD |
| ETH-Rückkauf nach Schließung der Shorts | 2.100 USD |
| Frühere ETH-Verkäufe | 1.738 USD bis 1.931 USD |
| Späterer Verkauf eines Teils der Spot-Bestände | nahe 2.525 USD |
Am 23. August notierte Bitcoin laut den von BeInCrypto genannten Daten bei etwa 77.050 USD. Das entsprach einem Anstieg von rund 22% gegenüber Kursen um 63.000 USD eine Woche zuvor.
Ethereum stieg im gleichen Zeitraum um etwa 30%, von fast 1.880 USD auf rund 2.420 USD. Diese stärkere Entwicklung unterstützt laut Bericht die erneut bullische Einschätzung von Jiang und Lee, auch wenn Jiang weiterhin kurzfristige Trades innerhalb seiner grundsätzlichen positiven Markthaltung verfolgt.
Zusammenfassung: Der BTC.TOP-Gründer Jiang Zhuoer hält das Ende des Bärenmarkts zu etwa 90% für wahrscheinlich und bevorzugt Ethereum gegenüber Bitcoin. Seine Strategie sieht eine vollständige Investition des verbleibenden Kapitals in ETH bei einem Bitcoin-Rückgang auf 67.000 USD bis 72.000 USD oder spätestens Ende Oktober zum Marktpreis vor.
Bitfarms profitiert von Bitcoin-Anstieg und bleibt vom Kryptomarkt abhängig
Die Bitfarms-Aktie reagierte auf den Anstieg von Bitcoin über 77.000 US-Dollar. Ad-hoc-news.de bezeichnet die Aktie als Hebel auf den Kryptomarkt und hebt neben dem Bitcoin-Preis die operative Entwicklung und die Bewertung des Miners als entscheidende Faktoren hervor.
Am 22.08.2026 stand Bitcoin laut dem Bericht bei rund 77.500 bis 78.300 US-Dollar. Daraus ergab sich ein Wochengewinn von etwa 22 bis 23 Prozent.
Ein weiterer Marktkommentar nannte für denselben Tag ein Bitcoin-Niveau von rund 78.335 US-Dollar. Das entsprach einem Tagesgewinn von über 7 Prozent.
Bitfarms ist als börsennotierter Bitcoin-Miner von mehreren Faktoren abhängig. Dazu zählen der Bitcoin-Preis, die Mining-Schwierigkeit und die eigene Hashrate.
Historisch könne ein prozentual zweistelliger Bitcoin-Anstieg innerhalb kurzer Zeit bei Minern zu überproportionalen Kursreaktionen führen. Als Begründung nennt der Bericht steigende Margen und den Hebel auf den Bitcoin-Preis.
Bitfarms betreibt Rechenzentren zur Sicherung der Bitcoin-Blockchain. Die Erlöse entstehen primär durch Block Rewards und Transaktionsgebühren, die in Bitcoin ausgezahlt werden.
| Unternehmensangabe | Wert |
|---|---|
| Unternehmen | Bitfarms Ltd. |
| ISIN | CA09173B1072 |
| Ticker | BITF |
| Handelsplatz | NASDAQ |
| Sektor / Branche | Informationstechnologie / Krypto-Mining |
| Indexzugehörigkeit | kein bedeutender Leitindex |
Für Anleger bleibt laut Ad-hoc-news.de der Zusammenhang zwischen Bitcoin-Preis, operativer Effizienz und Marktkapitalisierung von Bitfarms wesentlich. Der Bitcoin-Anstieg kann die Ertragslage und Bewertung des Miners unterstützen, verändert aber nicht die grundsätzliche Abhängigkeit vom Kryptomarkt.
Zusammenfassung: Bitcoin erreichte am 22.08.2026 laut Quelle rund 77.500 bis 78.300 US-Dollar beziehungsweise in einem weiteren Marktkommentar rund 78.335 US-Dollar. Bitfarms bleibt als börsennotierter Miner eng an Bitcoin-Preis, Mining-Schwierigkeit und eigener Hashrate gekoppelt.
Sources:
- Neue Studie zeigt: Bitcoin-Mining kann Windparks rentabler machen
- IREN Aktie: Bitcoin-Umsatz auf 111,2 Millionen gefallen
- Großer Bitcoin-Miner setzt auf Ethereum: Prognose, dass ETH Bitcoin in diesem Zyklus übertrifft
- Die Bitfarms-Aktie profitiert vom Bitcoin-Sprung und bleibt ein Hebel auf den Kryptomarkt