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title: Bitcoin-Mining 2026: KI-Konkurrenz verschärft den Margendruck
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author: Mining Provider Editorial Staff
published: 2026-09-05
updated: 2026-09-05
language: en
category: News
description: Bitcoin mining is under structural pressure from AI and HPC, but flexible access to cheap, surplus energy may sustain smaller operators as major firms repurpose premium sites.
source: Provimedia GmbH
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# Bitcoin-Mining 2026: KI-Konkurrenz verschärft den Margendruck

> **Autor:** Mining Provider Editorial Staff | **Veröffentlicht:** 2026-09-05

**Zusammenfassung:** Bitcoin mining is under structural pressure from AI and HPC, but flexible access to cheap, surplus energy may sustain smaller operators as major firms repurpose premium sites.

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## Bitcoin-Mining zwischen KI-Konkurrenz, steigenden Infrastrukturwerten und anhaltendem Margendruck

Das Bitcoin-Mining steht 2026 vor einer strukturellen Neuordnung. Während BeInCrypto einen Rückgang von Hashrate und Mining-Schwierigkeit beschreibt, berichtet 99Bitcoins trotz eines stärkeren Augusts von weiterhin niedrigen Erträgen pro Rechenleistung. Parallel dazu rückt die Nutzung bestehender Mining-Standorte für Künstliche Intelligenz und High-Performance-Computing in den Mittelpunkt.

## BeInCrypto: KI erhöht den Druck auf Bitcoin-Miner

Nach Angaben von BeInCrypto stieg die Bitcoin-Hashrate im Oktober 2025 auf über 1,1 ZH/s. Seitdem sank sie mehrfach auf etwa 900 EH/s. Die Mining-Schwierigkeit fiel im Februar 2026 um 11,16% und im Juni um weitere 10,09%.

BeInCrypto führt diese Entwicklung darauf zurück, dass ausreichend Miner ihre Maschinen abgeschaltet haben. Dadurch musste das Bitcoin-Netzwerk das Mining für die verbliebenen Betreiber erleichtern. Eine geringere Hashrate reduziert laut dem Bericht zwar die Kosten eines möglichen Angriffs auf das Netzwerk, ein kurzfristiger Rückgang bedeute jedoch nicht automatisch eine Sicherheitskrise.

Der wirtschaftliche Druck zeigt sich auch bei börsennotierten Mining-Unternehmen. Core Scientific meldete im zweiten Quartal eine negative Bruttomarge von 56% beim eigenen Mining. Gleichzeitig brachte die Vermietung von Rechenzentrum-Kapazitäten einen Bruttogewinn von fast 80 Millionen USD.

Bei TeraWulf machte HPC-Leasing rund 71% des Quartalsumsatzes aus. BeInCrypto beschreibt damit eine Verschiebung hin zur Vermietung leistungsstarker Computer-Infrastruktur für KI- und Cloud-Computing, da diese Geschäftsbereiche höhere Gewinne ermöglichen können.

Der Wettbewerb zwischen KI und Bitcoin-Mining findet laut BeInCrypto nicht primär bei den eingesetzten Geräten statt. KI-Grafikprozessoren eignen sich meist nicht für das Bitcoin-Mining, während Bitcoin-ASICs keine großen KI-Modelle betreiben können. Umkämpft sind vielmehr Chip-Produktion, Kapital, Grundstücke, Infrastruktur und insbesondere zuverlässiger Strom.

Für KI-Betreiber sind Standorte mit bestehenden Umspannwerken, Netzkapazität und Glasfaseranschluss wertvoll. Die Beschaffung und Entwicklung großer Energieprojekte dauert häufig mehrere Jahre. Mining-Unternehmen, die frühzeitig geeignete Grundstücke und Netzanschlüsse gesichert haben, verfügen dadurch über Flächen, die als KI-Rechenzentren wertvoller sein können als als Mining-Anlagen.

| Unternehmen beziehungsweise Kennzahl | Angabe | 

| Core Scientific, Bruttomarge beim eigenen Mining | negative Bruttomarge von 56% | 

| Core Scientific, Rechenzentrum-Kapazitäten | Bruttogewinn von fast 80 Millionen USD | 

| TeraWulf, Anteil des HPC-Leasings am Quartalsumsatz | rund 71% | 

| Bitcoin-Hashrate im Oktober 2025 | über 1,1 ZH/s | 

| Bitcoin-Hashrate nach mehreren Rückgängen | etwa 900 EH/s | 

| Rückgang der Mining-Schwierigkeit im Februar 2026 | 11,16% | 

| Rückgang der Mining-Schwierigkeit im Juni 2026 | 10,09% | 

**Zusammenfassung:** BeInCrypto sieht KI- und HPC-Anwendungen an hochwertigen, stabil versorgten Standorten zunehmend im Vorteil. Bitcoin-Mining dürfte dadurch nicht vollständig verschwinden, könnte sich aber stärker auf günstigere, unterbrochene oder bislang ungenutzte Energie verlagern.

## Flexible Energie bleibt ein Vorteil des Bitcoin-Minings

BeInCrypto hebt hervor, dass Bitcoin-Mining im Gegensatz zu vielen KI-Anwendungen flexibel betrieben werden kann. Mining-Maschinen können bei Stromüberschüssen laufen, ihren Verbrauch bei sinkendem Angebot reduzieren und sich abschalten, wenn das Stromnetz stark belastet ist.

Als Beispiel nennt der Bericht eine Fabrik mit einer Solaranlage auf dem Dach. Überschüssiger Strom könnte dort am Mittag nach dem normalen Produktionsbetrieb für eine kleine Gruppe von Mining-Maschinen eingesetzt werden. Die Maschinen müssten nicht dauerhaft laufen, sondern könnten Strom nutzen, der andernfalls ungenutzt bleiben oder günstig ins Netz eingespeist werden würde.

Auch im größeren Maßstab werden solche Modelle geprüft. Der Energiekonzern ENGIE untersucht für das Solarprojekt Assú Sol in Brasilien Batterie-Speicher oder Bitcoin-Mining. Hintergrund sind Netzengpässe, durch die nicht die gesamte erzeugte Strommenge aufgenommen werden kann.

Unregelmäßig verfügbare Solar- und Windenergie kann laut BeInCrypto auch KI-Anwendungen unterstützen. Dafür sind jedoch meist Speicherlösungen, Netzstrom oder eine weitere stabile Energiequelle erforderlich. Diese zusätzliche Infrastruktur verteuert das jeweilige Projekt.

- Bitcoin-Mining kann bei Stromüberschüssen betrieben werden.

- Mining-Maschinen können den Verbrauch bei zurückgehendem Angebot reduzieren.

- KI-Anwendungen benötigen meist eine stabile und dauerhaft verfügbare Stromversorgung.

- Unregelmäßige Energiequellen können für KI zusätzliche Speicher- oder Netz-Infrastruktur erfordern.

**Infobox:** Der Bericht von BeInCrypto sieht die größte verbleibende Chance des Bitcoin-Minings bei Strom, der unregelmäßig verfügbar, abgelegen oder schwierig zu transportieren ist.

## Hashrate könnte sich auf kleinere Betreiber und günstige Energie verlagern

Wenn große Mining-Unternehmen hochwertige Standorte für KI umwidmen, könnten nach Einschätzung von BeInCrypto einige Bitcoin-Mining-Geräte auf den Gebrauchtmarkt gelangen. Maschinen, die sich in einem teuren Rechenzentrum nicht mehr rechnen, könnten an Standorten mit preiswerter Wasserkraft, Solarstromüberschüssen oder überschüssiger Energie weiter eingesetzt werden.

Günstigere Ausrüstung kann hohe Strompreise nicht ausgleichen. Sie senkt jedoch die Anfangsinvestition und kann die Amortisationszeit verkürzen. Ältere und weniger effiziente Maschinen könnten dort rentabel sein, wo Strom besonders günstig ist und kein kontinuierlicher Betrieb erforderlich ist.

BeInCrypto erwartet deshalb eine mögliche Veränderung der Branchenstruktur. Börsennotierte Unternehmen dürften weiterhin eine bedeutende Rolle spielen. Das künftige Hashrate-Wachstum könnte jedoch zunehmend von privaten Betreibern, kleineren Minern und Energieproduzenten mit direktem Zugang zu wenig genutztem Strom getragen werden.

Die Bitcoin-Schwierigkeitsanpassung unterstützt diesen Anpassungsprozess. Wenn Miner Maschinen abschalten, werden zunächst langsamer neue Blöcke gefunden. Anschließend sinkt die Schwierigkeit, sodass die verbleibenden Maschinen bei gleicher Rechenleistung mehr Bitcoin verdienen können. Dadurch könnten zuvor unrentable Geräte wieder in Betrieb genommen werden.

**Zusammenfassung:** Laut BeInCrypto verschwindet die Hashrate nicht zwangsläufig, sondern kann sich auf andere Betreiber und Standorte verlagern. Entscheidend sind dabei besonders Stromkosten, Maschineneffizienz und die Möglichkeit, den Betrieb flexibel an das Energieangebot anzupassen.

## Noticias Ambientales: Bitcoin steigt über 80.000 Dollar

Noticias Ambientales berichtet, dass Bitcoin am 3. September über 80.000 $ stieg und etwa 81.800 $ erreichte. Im Intraday-Hoch markierte die Kryptowährung laut Quelle den höchsten Stand seit Mai. Die Bewegung entsprach einem Gewinn von mehr als 6 % gegenüber dem Höchststand der Sitzung.

Der Anstieg fiel mit einer verbesserten Stimmung an den Finanzmärkten zusammen. Kommentare des Gouverneurs der Federal Reserve, Christopher Waller, verringerten laut Noticias Ambientales die Sorge vor einer weiteren kurzfristigen Zinserhöhung. Gleichzeitig schufen sinkende Renditen von Staatsanleihen und ein schwächerer US-Dollar ein günstigeres Umfeld für risikoreiche Vermögenswerte einschließlich Bitcoin.

Die Berichterstattung beschreibt den Durchbruch über 80.000 Dollar als Veränderung der Marktdiskussion. Nach Monaten, in denen Investoren makroökonomische Unsicherheit, hohe Anleiherenditen und wechselnde Erwartungen an die Politik der Federal Reserve beobachteten, richtet sich der Fokus nun stärker auf die Möglichkeit einer anhaltenden Wachstumsphase.

Technische Analysten beobachten nach Angaben der Quelle den Bereich um 82.793 $. Reuters identifizierte dieses Niveau als wichtigen Widerstand. Eine nachhaltige Bewegung über diese Zone könnte laut dem Bericht den Weg zu 90.000 Dollar öffnen. Zugleich müsse Bitcoin noch beweisen, dass der aktuelle Ausbruch anhält.

| Marktkennzahl | Angabe | 

| Datum des Anstiegs | 3. September | 

| Überschrittenes Niveau | 80.000 $ | 

| Intraday-Hoch | etwa 81.800 $ | 

| Gewinn gegenüber dem Höchststand der Sitzung | mehr als 6 % | 

| Von Reuters identifizierter Widerstand | 82.793 $ | 

| Mögliches Kursziel bei einem nachhaltigen Ausbruch | 90.000 Dollar | 

**Infobox:** Noticias Ambientales stellt Bitcoin nach dem Anstieg über 80.000 $ wieder stärker in den Mittelpunkt der Marktdebatte. Als entscheidende Zone wird der von Reuters identifizierte Widerstand um 82.793 $ genannt.

## Von Bitcoin-Besitz zu Beteiligung an der Mining-Infrastruktur

Noticias Ambientales beschreibt eine zunehmende Suche von Kryptowährungsinhabern nach Möglichkeiten, über das reine Halten digitaler Vermögenswerte hinaus am Markt teilzunehmen. Yahoo Finance habe dazu Artikel veröffentlicht, die alternative Formen der Beteiligung von Kryptowährungsinhabern untersuchen.

Das Bitcoin-Mining beruht auf einem umfangreichen Infrastruktur-Ökosystem. Dazu gehören spezialisierte ASIC-Hardware, Rechenzentren, Strom, Netzwerkkonnektivität und kontinuierliche technische Abläufe. Mit einem höheren Bitcoin-Marktwert können laut Quelle die Wirtschaftlichkeit und die öffentliche Wahrnehmung dieser Infrastruktur wieder stärker in den Vordergrund rücken.

Für einzelne Nutzer bringt der direkte Kauf und Betrieb von Mining-Geräten jedoch erhebliche Anfangskosten und technische Komplexität mit sich. Dadurch entsteht Nachfrage nach Dienstleistungen, die eine Beteiligung an Rechenleistung ermöglichen, ohne dass die physische Hardware selbst gekauft, installiert und gewartet werden muss.

Noticias Ambientales stellt in diesem Zusammenhang SHR Miner vor. Die Plattform bietet nach Angaben der Quelle verschiedene Optionen für Rechenkapazität, die auf unterschiedliche Teilnahmegrade und Vertragslaufzeiten ausgelegt sind. Genannt werden Geräte beziehungsweise Optionen auf Basis von MicroBT WhatsMiner M66, Bitcoin Miner S21 XP Imm, MicroBT WhatsMiner M73 und Bitcoin Miner S21e XP Hyd.

Die verfügbaren Pläne unterscheiden sich hinsichtlich des Anfangsbetrags und der Dauer der Teilnahme. Die Quelle weist ausdrücklich darauf hin, dass die Rentabilität der Rechenleistung nicht garantiert ist. Tatsächliche Ergebnisse können durch den Bitcoin-Marktpreis, die Netzwerkschwierigkeit, Betriebsbedingungen und weitere Faktoren beeinflusst werden.

> „Die Rentabilität der Rechenleistung ist nicht garantiert.“ – Noticias Ambientales

Für neu registrierte Nutzer nennt Noticias Ambientales eine Bonus-Testzuweisung von 15 $ für Rechenleistung, vorbehaltlich der geltenden Bedingungen der Plattform. Der beschriebene Ablauf umfasst die Registrierung eines Kontos, den Erhalt der Testzuweisung bei Erfüllung der Anforderungen sowie die Prüfung und Auswahl verfügbarer Bitcoin-Mining-Pläne.

- Ein Konto über die SHR Miner Plattform erstellen.

- Die aktuelle Testzuweisung von 15 $ für Rechenleistung prüfen.

- Verfügbare Bitcoin-Mining- und Rechenleistungspläne untersuchen.

- Eine Option anhand der persönlichen Umstände und Risikotoleranz auswählen.

**Zusammenfassung:** Noticias Ambientales beschreibt Cloud-Computing- und Rechenleistungsdienste als möglichen Zugang zur Bitcoin-Mining-Infrastruktur ohne eigenen Betrieb physischer Hardware. Zugleich wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Ergebnisse nicht garantiert sind und von mehreren Markt- und Betriebsfaktoren abhängen.

## 99Bitcoins: August-Einnahmen der Miner bei rund 1,008 Milliarden US-Dollar

99Bitcoins berichtet, dass Bitcoin-Miner im August rund 1,008 Milliarden US-Dollar aus Block-Rewards und Transaktionsgebühren einnahmen. Die Quelle bezeichnet dies als stärksten Monat seit Mai, sieht den strukturellen Margendruck seit dem Halving 2024 jedoch weiterhin als ungelöst an.

Von den Gesamteinnahmen entfielen 1,001 Milliarden US-Dollar auf Block-Rewards. Die Transaktionsgebühren steuerten 7,1 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,7044 Prozent bei. Die Netzwerk-Hashrate lag über 900 EH/s, während der tägliche Hashprice laut Hashrate Index rund 38,86 US-Dollar pro PH/s erreichte.

| Kennzahl | Angabe | 

| Gesamteinnahmen der Bitcoin-Miner im August | rund 1,008 Milliarden US-Dollar | 

| Einnahmen aus Block-Rewards | 1,001 Milliarden US-Dollar | 

| Einnahmen aus Transaktionsgebühren | 7,1 Millionen US-Dollar | 

| Anteil der Transaktionsgebühren | 0,7044 Prozent | 

| Netzwerk-Hashrate | über 900 EH/s | 

| Täglicher Hashprice | rund 38,86 US-Dollar pro PH/s | 

Der Hashprice beschreibt den Ertrag pro Petahash Rechenleistung. 99Bitcoins ordnet 38,86 US-Dollar pro PH/s als kurzfristige Entlastung ein. Eine wirklich feste Grundlage werde jedoch erst bei 60 bis 70 US-Dollar erreicht, während 75 bis 100 US-Dollar als gesund und Werte darüber als prosperierend gelten.

Für einen Hashprice von 100 US-Dollar pro PH/s müsste Bitcoin laut Berechnung der Quelle auf rund 198.950 US-Dollar steigen. Dies entspräche einem Anstieg von etwa 157 Prozent. 99Bitcoins sieht diese Distanz als Grund dafür, dass große Mining-Unternehmen zunehmend Kapazitäten in Richtung KI- und HPC-Infrastruktur verlagern.

**Infobox:** Der August brachte den Minern rund 1,008 Milliarden US-Dollar Einnahmen. Der Hashprice von rund 38,86 US-Dollar pro PH/s liegt laut 99Bitcoins dennoch unter den Bereichen, die als feste oder gesunde Grundlage für das Mining gelten.

## Miner-Bestände und Abflüsse zeigen laut 99Bitcoins begrenzten Verkaufsdruck

Bitcoin-Miner hielten laut 99Bitcoins rund 1,92 Millionen BTC in ihren Wallets. Bei den Abflüssen wurden in der ersten Augustwoche mehr als 15.000 BTC registriert, in der darauffolgenden Woche rund 9.000 BTC und um den 24. August ein weiterer Sprung von etwa 12.000 BTC.

Trotz dieser Ausschläge blieb der Nettoverkaufsdruck über den Monat laut Quelle verhalten. Dazu beigetragen habe ein Bitcoinpreis, der im August um 24,95 Prozent zulegte. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notierte BTC bei 77.903 US-Dollar, was einem Plus von 0,40 Prozent auf Tagesbasis entsprach.

| Miner- und Marktdaten | Angabe | 

| Bitcoin-Bestände der Miner | rund 1,92 Millionen BTC | 

| Abfluss in der ersten Augustwoche | mehr als 15.000 BTC | 

| Abfluss in der darauffolgenden Woche | rund 9.000 BTC | 

| Weiterer Abfluss um den 24. August | etwa 12.000 BTC | 

| Bitcoin-Preisanstieg im August | 24,95 Prozent | 

| Bitcoinpreis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung | 77.903 US-Dollar | 

| Tagesentwicklung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung | plus 0,40 Prozent | 

**Zusammenfassung:** Nach Darstellung von 99Bitcoins führten die beobachteten Miner-Abflüsse nicht zu einem starken Nettoverkaufsdruck. Der Preisanstieg im August unterstützte die Zurückhaltung der Miner, während die Bestände weiterhin bei rund 1,92 Millionen BTC lagen.

## Halving-Druck und KI-Pivot bleiben zentrale Branchenthemen

99Bitcoins betont, dass Hashprice und Erlöse seit dem Halving 2024 deutlich unter dem vorherigen Niveau liegen. Trotz des Milliardenmonats im August hätten die Miner laut Quelle noch keinen stabilen Boden gefunden.

Für die kommenden Monate nennt 99Bitcoins drei Beobachtungspunkte: die weitere Entwicklung des Hashprices über 38,86 US-Dollar pro PH/s hinaus, eine mögliche Annäherung des Bitcoinpreises an rund 198.950 US-Dollar sowie den Umfang, in dem große Miner ihre Aktivitäten in Richtung KI- und HPC-Infrastruktur verlagern.

Bis zum fünften Halving im Jahr 2028 sieht die Quelle darin den eigentlichen Test für die Branche. Unternehmen, die im klassischen Mining bleiben, benötigen laut 99Bitcoins günstigere Energie, effizientere Chips und konstant laufende Maschinen, um dem Margendruck zu begegnen.

- Der aktuelle Hashprice liegt bei rund 38,86 US-Dollar pro PH/s.

- Eine feste Grundlage wird bei 60 bis 70 US-Dollar erwartet.

- 75 bis 100 US-Dollar gelten als gesund.

- Für 100 US-Dollar pro PH/s wäre laut Quelle ein Bitcoinpreis von rund 198.950 US-Dollar erforderlich.

- Das fünfte Halving ist für 2028 genannt.

**Schlussbilanz des Pressespiegels:** BeInCrypto, Noticias Ambientales und 99Bitcoins zeichnen ein übereinstimmendes Bild von einem Bitcoin-Mining-Markt unter Anpassungsdruck. KI und HPC erhöhen den Wert stabiler Energie- und Infrastrukturstandorte, während das klassische Mining vor allem dort Perspektiven behält, wo günstige oder überschüssige Energie genutzt werden kann. Gleichzeitig zeigen die August-Einnahmen von rund 1,008 Milliarden US-Dollar, dass hohe Gesamterlöse den strukturellen Margendruck seit dem Halving 2024 nicht automatisch beseitigen.

Sources:
- [Wird Künstliche Intelligenz das Bitcoin-Mining verdrängen?](https://de.beincrypto.com/bitcoin-miner-ai-stromkampf/)
- [Bitcoin überschreitet 81.000 Dollar, da der Krypto-Schwung zurückkehrt: Warum mehr Inhaber nach mehr als nur dem Halten suchen](https://noticiasambientales.com/innovation-de/bitcoin-uberschreitet-81-000-dollar-da-der-krypto-schwung-zuruckkehrt-warum-mehr-inhaber-nach-mehr-als-nur-dem-halten-suchen/)
- [Bitcoin-Miner: Hashprice bleibt nach August-Erholung niedrig](https://99bitcoins.com/de/news/bitcoin-miner-hashprice-halving-druck/)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [mining-provider.com](https://mining-provider.com/bitcoin-mining-2026-ki-konkurrenz-verschaerft-den-margendruck/)*
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